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Dienstag, 7. August 2012

Applied Scholastics setzt L. Ron Hubbards Lernmethodik ein



Applied Scholastics International (APS) begann 1972 damit, L. Ron Hubbards Lernmethodik auf breiter Ebene einzusetzen und widmet sich seit Jahrzehnten der weltweiten Verbreitung seiner  Lernmethodik im Bereich der Bildung.

Applied Scholastics International wurde 1972 von amerikanischen Pädagogen gegründet, um effektive Bildungsprogramme für Lehrer, Ausbilder, Nachhilfelehrer, Eltern, Kinder und Menschen aller Lebensbereiche zu entwickeln und bekannt zu machen. Die Programme richten sich an all diejenigen, die verbesserte Lernfertigkeiten benötigen, um ihre schulischen, universitären und beruflichen oder auch persönlichen Angelegenheiten zu bewältigen.

Im Zentrum des akademischen Netzwerks von mehr als 425 Zentren in über 40 Ländern steht der internationale Campus von APS bei Spanish Lake in Missouri. Hier erhalten Pädagogen aus aller Welt Werkzeuge zur Verbesserung der Lese- und Schreibfähigkeit und des Lernens in allen denkbaren Wissensbereichen. Applied Scholastics hat bereits Zehntausenden von Pädagogen und Millionen von Schülern weltweit L. Ron Hubbards Lernmethodik vorgestellt und zum Einsatz gebracht.

Ursprünglich lag die Aufmerksamkeit jedoch auf unterprivilegierte Schüler, ganz besonders denen in Südafrika, wo L. Ron Hubbard angesichts der Apartheid selbst viel Energie in die Verbesserung der Schulen in den Townships hineinsteckte. Er machte schwarz-afrikanische Schüler ebenso wie Lehrer mit seiner Lernmethodik vertraut. Die Resultate werden mittlerweile als legendär betrachtet. Nach einem dreiwöchigen Kurs über die Hubbard Lernmethodik konnten schwarze Teenager aus der Transkei ihre Lesestufe um über zwei Jahrgangsstufen verbessern. Am Motetele College of Education sank der Anteil von Schülern, die durchfielen, von 15 auf 2 Prozent. An der Bupedi Lower Primary School erbrachte eine vorher „unmögliche, zurück gebliebene und schlichtweg dumme“ Klasse plötzlich Testergebnisse, die so weit über der Landesnorm lagen, dass die Lehrer es anfangs einfach nicht glauben konnten.

Die Erfahrungen mit der L. Ron Hubbard Lernmethodik sind auch in anderen Teilen des afrikanischen Kontinents nicht weniger imposant. Die Lese- und Schreibfähigkeiten von Millionen von Schülern in Simbabwe, Gambia und anderen Ländern südlich der Sahara, denen die Lernmethodik nahe gebracht wurde, haben sich gleichfalls enorm verbessert.

Applied Scholastics Programme sind sowohl für Erwachsene wie auch für Jugendliche von großem Nutzen: Sie vermitteln eine dringend benötigte Methodik über effektives Lernen auf allen Ebenen der Bildung. Viele der Programme wurden eingerichtet, um denjenigen Lese- und  Schreibfertigkeiten zu vermitteln, die systematisch von solchem Wissen abgeschnitten waren – entweder aufgrund sich verschlechternder Schulsysteme, dem Niedergang in den Innenstädten wie z.B. durch Slumbildung, Gangbildung, usw. und oft wegen Vorurteilen gegenüber speziellen Bevölkerungsgruppen.

Applied Scholastics hat eine wesentlich weitere Spannweite als die genannten wichtigen Aktivitäten. Menschen, die eine Fremdsprache erlernen wollen, stellen fest, dass ihnen die Hubbard-Lernmethodik dabei hilft, eine Fremdsprache schneller zu erlernen. Selbst fortgeschrittene Studenten an Universitäten und Hochschulen bestätigen, dass die Hubbard-Lernmethodik für sie von unschätzbarem Wert ist, wenn sie sich mit dem extensiven und oft komplexen Material ihrer gewählten Studiengebiete auseinandersetzen müssen.

In den städtischen Lernzentren von Applied Scholastics überall auf der Welt werden von Eltern und anderen ehrenamtlichen Helfern wertvolle Bildungsangebote zur Verfügung gestellt. Von Schülern, die in überfüllten Klassenräumen den Anschluss verpasst haben, bis zu vorzeitigen Schulabgängern wird hier jedem geholfen zum Bildungssystem zurückzufinden. Jeder Schüler lernt in seiner eigenen Geschwindigkeit bis er die Materialien zu seiner eigenen Zufriedenheit verstanden hat. Auch wenn diese Zentren vor allem für Schulkinder gedacht sind, haben sie bereits 4- bis 85-jährigen Menschen geholfen.

Sogar zahlreiche Firmen auf der ganzen Welt bekräftigen, dass die von Applied Scholastics vermittelten Bildungsprogramme höchst wichtig und wertvoll für die Ausbildung ihrer Mitarbeiter und Führungskräfte sind, und letztlich dadurch mittelbar auch zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Stabilität der Firma beitragen.

Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München
Tel. 089-38607-145, Fax. 089-38607-109

Mittwoch, 25. April 2012

Mexikanische Scientology Geistliche als professionelles Katastrophen-Hilfeteam ausgebildet


Mexikanische Scientology Geistliche als professionelles Katastrophen-Hilfeteam ausgebildet

 

Die abgeschlossene Ausbildung gibt dem Katastrophenhilfe-Team das Know-how, um schnell mit gefährlichen Situationen in Katastrophengebieten umzugehen

 

 

Ein Team mexikanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher absolvierte ein hartes Training für Such- und Rettungseinsätze an verschiedenen Schauplätzen rund um Mexiko. Anfang April kehrten sie nach Mexiko-Stadt zurück und sind nun für die zukünftige Katastrophenhilfe voll gewappnet.

Das 1-monatig andauernde Trainingsprogramm der mexikanischen Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wurde von dem bekannten Katastrophenhilfeteam „Los Topos“ und anderen Profis überwacht. Los Topos wurde auch dadurch bekannt, dass sie für National Geopraphic einen Dokumentarfilm über den Tsunami in Japan 2011 gestalteten. Der Zweck der harten Ausbildung war, Erfahrung und Kompetenz zu fördern, damit die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen auch mit den schlimmsten Katastrophen zurecht kommen und helfen können.

Der Kontakt beider Katastrophenhilfegruppen entstand durch einen Einsatz in Haiti im Januar 2010 nach einem Erdbeben. Seit diesem Zeitpunkt haben freiwillige Helfer und Führungskräfte der Scientology Kirche Mexiko an einigen Ausbildungsprogrammen der „Los Topos“ Gruppe teilgenommen und abgeschlossen.

Aufgrund einer persönlichen Erfahrung Ehrenamtlicher Geistlicher in Kolumbien im letzten Jahr, erforderte es höchste Dringlichkeit bei der Absolvierung eines solchen Programms. „Als wir in Kolumbien waren, um bei der Flutkatastrophe zu helfen, habe ich die Bedeutung des Katastrophenschutzes erst richtig realisiert“, erklärt Alejandro Del Llano, der die Aktivitäten der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für Lateinamerika leitet. „Wir evakuierten Leute aus Gebäuden unter der Leitung des National Circle of Aide Technicians (CINAT). Es ist das beste Katastrophenhilfeteam von Kolumbien und eines der besten in ganz Lateinamerika. Wir hatten eine ganze Gemeinde mit 6000 Einwohnern evakuiert. Gerade als wir die Operation abgeschlossen hatten, ging eine Schlammlawine ins Tal hinunter, die den ganzen Ort unter sich begrub. Wir hatten eben noch Tausenden von Menschen das Leben gerettet. Diese Erfahrung führte uns vor Augen, wie dringlich es ist, bei allen möglichen Katastrophenfällen absolut kompetent zu sein.“

Die Ausbildung der Ehrenamtlichen Geistlichen begann im März 2012. Die erste Woche fand in einem Krankenhaus statt, bei dem die Einschätzung und Behandlung von medizinischen Notfällen im Vordergrund stand. Dazu gehörten das Erkennen und Einschätzen unterschiedlicher Schweregrade von Traumata und die jeweilige Sofortbehandlung, Herz-Lungen-Reanimation, die Behandlung kleinerer und größerer Verletzungen sowie die Betreuung von Kindern, Schwangeren und älteren Menschen.

Als Nächstes kam eine Zivilschutzausbildung für Notfälle, die innerhalb von Wohnhäusern und anderen Gebäuden auftreten können. Dazu gehörten auch die Organisation und Durchführung von Evakuierungen, die Einrichtung von Sicherheitszonen und die Beurteilung der Risiken eines beschädigten Gebäudes für die Bewohner und die Umgebung.

Des weiteren absolvierten die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen einen Lehrgang für Such- und Rettungseinsätze unter Wasser. Hier lernten sie, in Flüssen und im Meer unter extremen Bedingungen, einschließlich eisiger Temperaturen, starker Strömungen sowie geringer oder gar keiner Sicht zu tauchen. „Wir mussten tatsächlich in Gewässern tauchen, in denen man rein gar nichts sieht“, so Del Llano. „Wir haben unsere natürlichen Ängste überwunden und sind stolz auf die Fähigkeiten, die wir gewonnen haben. Sie ermöglicht, anderen auf Arten zu helfen, zu denen wir bisher nicht in der Lage waren.“

Weiter wurden die Geistlichen darin ausgebildet, Ersteinschätzungen von Katastrophengebieten vorzunehmen, Erste Hilfe für Opfer zu leisten und Folgeschäden zu verhindern, wie zum Beispiel durch Evakuierung aus gefährlichen Gebieten und von Einsturz bedrohten Gebäuden Menschenleben zu retten. Noch während der Ausbildung wurden die Ehrenamtlichen gebeten, als Teil der Zivilschutzeinheit zu dienen, die ihren Einsatz leistete, als über 3 Millionen Menschen zum Besuch von Papst Benedikt XVI. in der Stadt Silao in Mexiko zusammen kamen.

Del Llano weiß, dass es noch mehr zu lernen gibt, aber die abgeschlossene Ausbildung gibt dem Team das Know-how, um schnell mit höchstwahrscheinlich gefährlichen Situationen in Katastrophengebieten umzugehen. „Wir sind in eine uns bisher unbekannte Welt professioneller Katastrophenhilfe eingetaucht“, sagt er. „In Verbindung mit unserem Wissen über die hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard, die im Scientology Handbuch enthalten sind, sind wir nun in der Lage, in Katastrophengebieten wertvolle Dienste zu leisten.“
                                                      
Weitere Informationen:
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Dienstag, 17. April 2012

Finale der 9. Welttour von ‚Jugend für Menschenrechte’ in der Scientology Kirche Los Angeles gefeiert


In diesem Jahr bereiste die Menschenrechtsgruppe innerhalb fünf Wochen sieben Länder und legte in diesem Zeitraum eine Strecke von über 45.000 km zurück

Die Abschlussveranstaltung der 9. Worldtour von „Jugend für Menschenrechte International“ wurde am 23. März von der Scientology Kirche abgehalten. Diese Veranstaltung bildete den krönenden Abschluss einer fünfwöchigen Reise durch sieben Länder.

Seit 9 Jahren findet jährlich eine Worldtour der international tätigen „Jugend für Menschenrechte International“ statt. Diese Institution setzt sich dafür ein, Jugendlichen auf der ganzen Welt die Menschenrechte nahe zu bringen. Denn nur wer seine Rechte kennt, kann für sie auch eintreten.

In diesem Jahr reisten Vertreter der Menschenrechts-Initiative innerhalb von fünf Wochen in sieben Länder und legte in dieser Zeit über 45.000 km zurück. Der krönende Abschluss dieser Worldtour fand am 23. März im L. Ron Hubbard Auditorium des Scientology-Gemeindezentrums in Los Angeles statt. Vertreter von „Jugend für Menschenrechte International“ aus Mexiko, Liberia und Japan präsentierten die Höhepunkte aus der diesjährigen Worldtour in ihren jeweiligen Ländern.

Im Namen von „Jugend für Menschenrechte International“ nahm die Gründerin und Präsidentin Dr. Mary Shuttleworth die Anerkennungen verschiedener Vertreter der US-Regierung und der Stadt Los Angeles und Inglewood entgegen. Unter den Vertretern befanden sich US-Senator Harry Reid aus Nevada, die US-Kongressabgeordnete Karen Bass aus Kalifornien, der Bürgermeister von Inglewood James T. Butts und der Stadtrat von Los Angeles Bernard Parks. Sie alle erkannten die Leistungen der Menschenrechts-Organisation in der Menschenrechtsbildung hoch an.

Weitere Bestätigungen kamen von Irving Sarnoff, Mitbegründer der Freunde der Vereinten Nationen, der erklärte: „Jugend für Menschenrechte International, unter der hervorragenden Leitung von Dr. Mary Shuttleworth und unterstützt von der Scientology Kirche, hat für die Förderung und Verbreitung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen Fantastisches geleistet.“
Dr. Elizabeth McKinney, Chief Executive Officer der „Global Project Development Foundation“ sagte: „Wissen ist Macht und Menschenrechtsbildung befähigt Menschen, all ihre Möglichkeiten auszuschöpfen, in dem Wissen, dass kein Gesetz, keine Vorschrift und keine Person ihr Recht auf Würde und Frieden verweigern kann.“

Die diesjährige Menschenrechts-Worldtour von „Youth for Human Rights“ startete in Los Angeles. Sie führte weiter nach Mexiko, Liberia, Togo, Kamerun, Äthiopien, Taiwan und Japan. In Taiwan traf sich die Menschenrechtsgruppe mit dem Präsidenten Ma Ying-Jeou, um ihm das Menschenrechts-Programm und die Materialien vorzustellen.

Während des Aufenthaltes in Mexiko veröffentlichte die Gruppe „Künstler vereint für Menschenrechte“, eine Broschüre, in der 34 prominente mexikanische Künstlern die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vorstellen. In Äthiopien veröffentlichte „Youth for Human Rights International“ in Partnerschaft mit der äthiopischen Menschenrechtskommission eine Broschüre mit den Artikeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in Amharisch, der Amtssprache Äthiopiens und der nach Arabisch am zweithäufigsten gesprochenen semitischen Sprache in der Welt. In jedem Land hielt die Menschenrechtsgruppe Konferenzen und Treffen mit Regierungsvertretern und prominenten Organisationen ab, um die Umsetzung der Lehrmaterialien und -pläne von „Youth for Human Rights“ zu organisieren.

Bei der Abschlussveranstaltung waren weitere Gastredner vor Ort. Darunter waren Angela Madsen, sechsfache Goldmedaillengewinnerin und Mitglied des US-Paralympics-Teams, Dr. Howard M. Holt, Gründer und Direktor von Elohim Dream Builders, Dr. Pouran Ameli vom Amerikanisch-Iranischen Freundschaftsverein und die Geistliche und Vorstandsvorsitzende der Global Project Development Foundation Elisabeth McKinney.

Die Menschenrechtsgruppe „Jugend für Menschenrechte International“ hat in neun Jahren den Erdball neun Mal umrundet, um die Menschenrechtsbildung für Regierungsvertreter, Pädagogen und nichtstaatliche Organisationen in 80 Ländern zu fördern. Der Zweck von „Jugend für Menschenrechte International“ ist es, Jugendliche über ihre Menschenrechte aufzuklären, insbesondere über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, und sie zu inspirieren, wertvolle Verfechter von Toleranz und Frieden zu werden. Weitere Informationen: www.youthforhumanrights.org.

Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Beichstr. 12, 80802 München
Ansprechpartner: Uta Eilzer
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eMail: eilzer@skb-pressedienst.de

Mittwoch, 11. April 2012

L. Ron Hubbards effektive Lebenshilfen im Einsatz auf der ganzen Welt


Ehrenamtliche Scientology Geistliche nutzen die effektiven Werkzeuge von L. Ron Hubbard, um anderen Menschen zu helfen, ihre Probleme im Leben handhaben zu können

Menschen sehen sich im täglichen Leben mit Problemen konfrontiert, wie etwa Analphabetentum, Drogenmissbrauch, gescheiterte Ehen, finanzielle Probleme etc. Für diese Probleme gibt es effektive Lösungen die funktionierten. Sie sind erhältlich bei den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen.

Im Jahr 1973 führte L. Ron Hubbard, der Gründer der Dianetik und Scientology, in New York eine soziologische Untersuchung durch und stellte dabei fest, dass sich die Zustände in der Stadt, wie er sie von vor Jahren in Erinnerung hatte, drastisch verschlechtert hatten. Aufgrund dieser Untersuchung sagte er voraus, dass sich die Gesellschaft in Richtung von zügelloser Unmoral, Gewalt als Sport und schließlich Politik durch Terrorismus entwickeln würde.

Es wurde ein Weg benötigt, um anderen zu helfen, das Leben zu führen und sich eine Zukunft zu erschaffen. L. Ron Hubbards Lösung war der Plan, eine Bewegung auf der Ebene des „Mannes auf der Straße“ zu schaffen, die erneut geistige Werte in die Gesellschaft einführen und damit deren Niedergang aufhalten würde: das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology.

Umfangreiche Informationen auf der Homepage der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen http://de.volunteerministers.org zeigen die ganze Palette an Werkzeugen, wie man mit jeder Situation zurecht kommen kann. Gezeigt wird unter anderem auch, wie man schlechte Schüler vor einem Absturz in der Schule bewahrt, wie man Drogenabhängige von Drogen weg bekommt, wie man ein emotionelles Trauma aufgrund körperlicher Verletzung lindert, wie man die Wogen in einer Beziehung glättet oder wie man zwischenmenschliche Konflikte löst usw.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche sind auf der ganzen Welt unterwegs. Ob sie ein Zelt im eigenen Ort oder 10.000 Kilometer weit weg bemannen – sie alle leben nach demselben Motto: „Man kann immer etwas tun.“ Durch ihren Mut, ihr Mitgefühl und ihre Ausbildung wurden sie in Zeiten größter Not für viele Menschen unverzichtbar. Sie reisen um die halbe Welt, um Menschen zu helfen, die durch ein Erdbeben, einen Tsunami, einen Hurrikan, eine Flut, Terroranschlag oder dergleichen alles verloren haben.

Dies umfasst ein Korps von zum Beispiel hundert Freiwilligen, die innerhalb von ein paar Stunden nach der Tragödie des 11. September 2001 bei Ground Zero halfen. Dies umfasst ebenso mehr als 500 Helfer aus 11 Nationen nach dem Tsunami in Südostasien und mehr als 900 Ehrenamtliche Scientology Geistliche, die sich um die Opfer der Hurrikans Katrina und Rita in Louisana und in Mississippi kümmerten.

Nach dem Erdbeben in Haiti haben die Scientology Kirche und ihre Gemeindemitglieder ganze Flugzeugladungen an dringend benötigten Medikamenten und Nahrungsmittelvorräten geliefert. Außerdem kamen sie mit Hunderten von medizinischen Fachleuten und Ehrenamtlichen Geistlichen, um den Haitianern zu helfen, mit ihren Verlusten fertig zu werden und ihr Leben wieder aufzubauen.

Ehrenamtliche Geistliche haben auch über 1.000 verschiedene Gruppen, Organisationen und Behörden auf der ganzen Welt ausgebildet und mit ihnen zusammen gearbeitet. Darunter das Rote Kreuz, FEMA (Koordinationsstelle für Katastrophenhilfe in den USA), die US-Nationalgarde, Armeekadetten, die Heilsarmee, Pfadfinder, Rotary-Klubs, die Zivilverteidigung und Behörden für Katastrophenhilfe, YMCAs, Polizei- und Feuerwehr-Dienststellen dutzender Städte und Hunderte weitere nationale und regionale Gruppen und Organisationen.

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Mittwoch, 28. März 2012

Narconon Drogenrehabilitationscenter ausgezeichnet


Die Behörden Nepals fördern offiziell die Umsetzung der Lernmethode von L. Ron Hubbard in allen öffentlichen und privaten Schulen des Landes

Trotz aller Traditionen geistiger Natur, die etwa 3000 Jahre zurück reichen mögen, steht Nepal heute an 187. Stelle, was die Fähigkeit des Lesens und Schreibens seiner Bevölkerung betrifft. Professor Sharma – Pädagoge und Rektor einer Schule in Katmandu – trägt seit einiger Zeit zu einer positiven Veränderung des Bildungssystems in Nepal bei, um das Bildungsniveau im ganzen Land zu erhöhen.

In Katmandu liegt das Augenmerk auf der Mount Gauri Shankar Schule. Sie nimmt sich der Kinder der Elite Nepals an, deren Familien z.B. im Bereich des Militärs, der Regierung oder führender Unternehmen tätig sind. Professor Bijay Sharma ist Rektor dieser Schule und ein führender Pädagoge Nepals. Er setzt alle Räder in Bewegung, um die Qualität der Bildung in Nepal zu steigern und die Fähigkeit des Lesens und Schreibens der Menschen seines Landes zu verbessern.

Als er nach einer praktischen Lösung für die hohe Anzahl schulischer Fehlschläge in Nepal suchte, stieß er über das Internet zufällig auf Applied Scholastics International, wo er L. Ron Hubbards Lernmethode (auch als Studiertechnologie bekannt) entdeckte und sich nach Einzelheiten erkundigte. Applied Scholastics International entsandte zur Beantwortung der Fragen seine Botschafterin für Studiertechnologie und langjährige Gesandte im asiatischen Gebiet, Evelyne Clark, nach Katmandu.

Evelyne Clark stellte Herrn Professor Sharma grundlegende Applied Scholastics Materialien und Kurse vor, einschließlich „Lernen wie man lernt“, den „Grundlegenden Studierleitfaden“ und besondere Lernmittel für Pädagogen. Daraufhin begann Professor Sharma mit einem intensiven Programm, um sich die Grundlagen der Studiertechnologie anzueignen. Er bereitete sich sorgfältig vor, um sie an seiner Schule einzuführen.

Nach Abschluss dieser vorbereitenden Schritte begann Professor Sharma mit einem Testprojekt für Schüler der Mount Gauri Shankar Schule. Die Schüler der achten und neunten Klasse wurden mit den drei Hindernissen des Lernens vertraut gemacht und auch der Kindergartenklasse wurden einfache Grundsätze der Hubbard Lernmethode beigebracht.

In anderen Klassenstufen fand Ähnliches statt. Unter anderem wurde die L. Ron Hubbard Studiertechnologie in der Mathematikklasse eingeführt. Mathematik wird für den gesellschaftlichen Fortschritt Nepals als besonders wichtig erachtet. Darstellungen in Knetmasse dienten hier den Schülern zur Veranschaulichung jedes abstrakten Begriffes. Im Chemielabor der Schule arbeiten Schüler nun mit den konkreten Materialien und Stoffen und ein bestimmter Teil der Studiertechnologie von L. Ron Hubbard wurde direkt im Lehrplan mit eingebaut.

Während vormals nur etwa 30 Prozent der Schüler bestanden, gelang es auf einmal ausnahmslos allen Schülern, den Anforderungen gerecht zu werden und ihre Prüfungen zu bestehen. Aufgrund dieser Ergebnisse, wobei nur die Grundlagen der Studiertechnologie zum Einsatz kamen, wusste Professor Sharma, dass er das ganze Programm benötigte. Daraufhin reiste er zum internationalen Campus von Applied Scholastics in Spanisch Lake (Missouri), um hier das komplette Bildungsprogramm von Applied Scholastics zu absolvieren.

Professor Sharma graduierte mit dem Goldzertifikat als voll ausgebildeter Lehrer der Studiertechnologie, um in ganz Nepal auch andere darin ausbilden zu können. Zurück in Nepal unterrichtete er wiederum Rektoren und Pädagogen anderer Schulen auch in ländlichen Gemeinden in der Lernmethode von L. Ron Hubbard. Die Lehrer, die von ihm darin ausgebildet wurden, gaben nun ihre Kenntnisse weiter an andere Lehrer, so dass sich die Lernmethode im ganzen Land Nepal verbreitete. Auf diese Weise wurden über eine Million Schüler und Studenten erreicht, was zu einer Verbesserung des Bildungsniveaus des gesamten Landes führte.

Zur Aufrechterhaltung des Erreichten wurde In Nepal ein neues, permanentes Applied-Scholastics Ausbildungszentrum geschaffen, das vom Bildungsministerium und einem Repräsentanten der Vereinten Nationen eingeweiht wurde. Die Behörden Nepals fördern heute offiziell die Umsetzung der Lernmethode von L. Ron Hubbard in allen öffentlichen und privaten Schulen des Landes.

Narconon Drogenrehabilitationscenter ausgezeichnet

Dank der erfolgreichen Drogenrehabilitationsmaßnahmen von L. Ron Hubbard ist Narconon Arrowhead eines der weltweit größten und erfolgreichsten Drogen- und Alkohol-Rehabilitationsprogramme. Das Narconon-Center wurde vor kurzem von der Commission for Accreditation of Rehabilitation Facilities (CARF) ausgezeichnet und zertifiziert.

CARF ist in den USA eine Bewertungsstelle für Gesundheit und Serviceprogramme für Personen, die Hilfe benötigen. Dies reicht von Kinder- und Jugendhilfen, Behandlungen von Sucht- und Drogenmissbrauch bis hin zu Senioren- und Pflegeheimen. Die CARF-Organisation ist die größte in Amerika anerkannte Kommission für die Anerkennung von Einrichtungen. Sie nehmen im ganzen Land Prüfungen, Inspektionen, Zertifizierungen von Managementsystemen, Qualifikationsnachweisen von Einzelpersonen und Produkten vor.

CARF wurde im Jahr 1966 gegründet und ist eine unabhängige, gemeinnützige Kommission, die weltweit anerkannt ist. Ihre Mission ist es, "die Qualität der unterschiedlichen Einrichtungen zu fördern, Dienstleistungen durch einen anerkanntes Akkreditierungsverfahren hervorzuheben.“ Erfüllen die gewählten Institutionen die von der CARF vorgegebenen international gültigen Standards, erhalten diese eine Akkreditierung. Die Akkreditierung ist ein Zeichen für Qualität und sie ist ein wichtiger Gesichtspunkt bei der Entscheidungsfindung Hilfesuchender. Vor allem verpflichtet die CARF die jeweilige Einrichtung zur ständigen Qualitätsverbesserung, damit auf die individuellen Bedürfnisse eines jeden Menschen genau eingegangen wird.

Diese international anerkannte Kommission (CARF) mit Sitz in Tucson (Arizona) erteilte Anfang des Jahres auch dem Rehabilitationscenter Narconon für seine Hilfe- Programme für drei Jahre eine Zertifizierung. Die Kommission erkannte nicht nur den "positiven Einfluss von fürsorglichen, aufmerksamen und engagierten Mitarbeitern", sondern auch die administrativen Vorgehensweisen der Narconon-Organisation.

Zudem erkennt die CARF das Narconon-Center in Arrowhead als "besonders vorbildlich in Bezug auf die Erfüllung aller international anerkannten Standards" bezüglich der Ausstattung des Informationscenters. Dort werden auch Statistiken der gesamten Organisation geführt, so dass verschiedene Bereiche von der Narconon-Leitung beobachtet und analysiert werden können. Das Gutachten der CARF stellt dazu in ihrem Bericht folgendes fest: "Von diesem Betriebsmodell könnten viele Organisationen profitieren."

Das Narconon-Center in Arrowhead ist eines der größten Drogenrehabilitations-Zentren weltweit. Es wurde 1990 gegründet und verwendet die effektiven und sehr erfolgreichen Rehabilitationsmaßnahmen, die vom amerikanischen Autor und Forscher L. Ron Hubbard entwickelt wurden. L. Ron Hubbards Lösung für das Drogen- und Alkoholproblem besteht aus einem effektiven Drogenrehabilitationsprogramm, das nicht nur auf die Schwächung der geistigen und spirituellen Fähigkeiten einging – etwa durch chaotisches Denken und verringertes Bewusstsein –, sondern darüber hinaus das Problem anging, das einen Menschen überhaupt dazu brachte, Drogen zu nehmen. Denn solange dieses Problem ungelöst bleibt, fand L. Ron Hubbard heraus, wird die Person ewig in dem ursprünglichen Zustand bleiben, für den Drogen „eine Lösung“ sein soll.

Einzigartig in L. Ron Hubbards Rehabilitationsprogramm, und ganz besonders relevant im Fall von Alkohol, Heroin und Crack, ist seine Methode, Entzugsschmerzen zu eliminieren. Durch dieses Programm erzielt Narconon heute vielfach eine 70%-ige Erfolgsquote für eine dauerhafte Rehabilitation. Narconon hat sich spezialisiert auf alle Arten von Sucht.

"Wir sind stolz auf das erreichte hohe Niveau an Qualität unseres Programmes und freuen uns daher sehr, von einer solch angesehenen Organisation wie CARF ausgezeichnet und akkreditiert worden zu sein", sagte Gary Smith, geschäftsführender Direktor von Narconon Arrowhead. "Wir werden auch weiterhin die Qualität unserer Dienstleistungen verbessern, um noch mehr Menschen, die von Sucht geplagt sind, zu helfen."

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Montag, 19. März 2012

21 Regeln von L. Ron Hubbard für einen Weg zum Glücklichsein


Der nicht-religiöse Moralkodex der „Weg zum Glücklichsein“ ersetzt nachweisbar Konflikte und Gewalt durch Vernunft und Frieden

Hinter allem was mit unserer heutigen Welt verkehrt ist, liegt eine sich verstärkende moralische Krise. Intoleranz mit zügellosen, ethnischen Hassverbrechen, Habgier, Wirtschaftskriminalität, Betrügereien durch Mitarbeiter und Betrug am Verbraucher. Mit dem „Weg zum Glücklichsein“ schaffte L. Ron Hubbard einen überkonfessionellen Moralkodex, der Gelassenheit und Frieden bringt.

Kriminalität mit Gewaltverbrechen hat in den letzten 5 Jahrzehnten weltweit um ca. 500 Prozent zugekommen. Unmoral und Pornographie machen mittlerweile über ein Drittel aller Webseiten aus. An der Wurzel all dessen liegt ein Verlust an moralischen Werten.

Der „Weg zum Glücklichsein“ hilft dabei, diesen Verfall aufzuhalten und umzukehren, die Integrität und das Vertrauen in den Menschen wieder herzustellen. Es ist der erste Moralkodex, der gänzlich auf gesundem Menschenverstand beruht. Die 21 Regeln dieses Kodex, die L. Ron Hubbard im Jahre 1980 verfasste, stellen die Bande wieder her, die die Menschheit vereint. Der Kodex ist
weltanschaulich-überkonfessioneller Natur und kann von Jedermann - unabhängig von Herkunft, Kultur und Glaubensrichtung - befolgt werden.

Da sich die Taten anderer nachhaltig regelmäßig auf das Leben Unbescholtener auswirken, erhöht man das Überlebenspotential aller Menschen – das eigene mit eingeschlossen, indem man den „Weg zum Glücklichsein“ an Freunde und Kollegen weiter reicht. Man hilft ihnen, besser zu überleben und ein glücklicheres Leben zu führen. Sie halten damit andere dazu an, ihren Mitmenschen mit Güte, Toleranz und Respekt zu begegnen.

In Form einer Basisbewegung wurden über 87 Millionen Exemplare des „Wegs zum Glücklichsein“ in über 174 Ländern verteilt. Das moralische Gefüge der menschlichen Gemeinschaft zu reparieren ist ein tief greifendes Unterfangen. Im Jahre 2003 richtete die „The Way To Happiness Foundation“ ihren eigenen internationalen Hauptsitz ein, der sich in Glendale (Kalifornien) befindet. Hier lernen Pädagogen, Führungskräfte, Gesetzgeber und Würdenträger aus aller Welt, wie sie dieses unerlässliche Heft einsetzen können, um dringend nötige Verbesserungen im Wertekonsens in Schulen, Betrieben, Gemeinden und Ländern herbei zu führen.




Um der steigenden Nachfrage nach dem Heft zu entsprechen, ermöglicht die hauseigene, digitale Druckeinrichtung eine zeitnahe Herstellung der Hefte in über 90 Sprachen. Tausende Personen, Betriebe und Regierungsinstitutionen in der ganzen Welt haben Exemplare mit individuell gestalteten Titelseiten in Auftrag gegeben. Sie machten sich die Botschaft des Heftes auf diese Weise zu eigen und verbreiteten sie in vielen eigenen Bezügen.

Das Heft hat sich auch als einflussreiche Kraft bei der Verhütung von Straftaten und in der Rehabilitierung Krimineller bewiesen. International wird der „Weg zum Glücklichsein“ als Teil des Criminon-Rehabilitationsprogramms von Straftätern eingesetzt. In Zentren zur Bekämpfung von Jugendkriminalität, bei Bewährungshelfern und weltweit in über 2000 Gefängnissen wird seine Botschaft aufgenommen. Er bietet Straftätern einen Moralkodex, mit dem sie übereinstimmen und den sie in ihrem Leben umsetzen können, um ihren Selbstrespekt wiederzugewinnen und wieder zu ehrlichen, beitragenden Bürgern zu werden.

In zahlreichen Ländern verwenden Polizisten den „Weg zum Glücklichsein“ als Hilfsmittel, um den Trend von Straftaten und Gewalt umzukehren. In Kolumbien erhielten zum Beispiel über 20.000 Polizei- und Militäroffiziere den „Weg zum Glücklichsein“. Daraufhin haben sie ihrerseits innerhalb von 18 Monaten über 3 Millionen Hefte in den kolumbianischen Städten verteilt. Gleichzeitig sank daraufhin die nationale Verbrechensrate.

In Gebieten, die von Bürgerunruhen und Krieg zerrüttet waren, werden – durch Verbreitung der Hefte mittels Freiwilliger - Konflikt und Gewalt durch Vernunft und Frieden ersetzt. Lokale und nationale Führungspersönlichkeiten überreichen offizielle Anerkennungen dafür, dass der „Weg zum Glücklichsein“ in Gemeinden und Nationen Menschlichkeit, Toleranz und Mitgefühl herbeigeführt hat.


Im Jahre 2007 wurden 21 TV-Spots uraufgeführt, jeweils einer für jede Regel im Heft. Sie werden regelmäßig in Einkaufszentren, Stadtbussen, bei Sportveranstaltungen, in Schulen und Kinos vorgeführt und in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Südamerika und Südafrika, sowie von über 450 TV-Sendern weltweit ausgestrahlt, wie z.B. BBC, MTV, sky news, CNBC, abc.

Jetzt gibt es den „Weg zum Glücklichsein“ auch als Film auf DVD. Der Film erweckt das Heft zum Leben und folgt ihm - Kapitel für Kapitel, Regel um Regel. Da der Film jede Regel visuell illustriert, bringt er das Verstehen des „Wegs zum Glücklichsein“ auf ein völlig neues Niveau. Er ist in 15 Sprachen erhältlich und wurde von TV-Sendern von Aruba bis Italien und von Kirgisistan bis zu den Vereinigten Staaten ausgestrahlt.

Die Foundation verteilt auch ein Pädagogen-Kit, das den Leitfaden für Pädagogen über den „Weg zum Glücklichsein“, den Film und 21 TV-Spots auf DVD enthält, um sie im Unterricht den Schülern vermitteln zu können. Einzelne Hefte für jeden Schüler und sogar Poster mit den 21 Regeln, die im Klassenzimmer aufgehängt werden können, sind ebenfalls Bestandteil dieses Kits.

Bislang setzen über 1.400 Schulen in 22 Ländern den „Weg zum Glücklichsein“ im Unterricht ein. Die Website der Foundation bietet Besuchern jede Möglichkeit, den „Weg zum Glücklichsein“ für sich selbst zu erleben. Man kann sich die TV-Spots und Auszüge des Heftes in Form eines Filmes anschauen und kostenlose Materialien anfordern. Das Heft ist kostenlos zu downloaden. Auch können Hefte mit eigenem Logo und Bild bestellt werden, um sie an andere weiterzugeben.

Mitglieder der Scientology Kirche unterstützen und sponsern aus religiöser Überzeugung die humanitären Ziele und Bemühungen der Way To Happiness Foundation weltweit.

Weitere Informationen unter www.thewaytohappiness.org.


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Dienstag, 13. März 2012

L. Ron Hubbards effektive Lernmethode erhöht Bildungsniveau in Nepal


Die Behörden Nepals fördern offiziell die Umsetzung der Lernmethode von L. Ron Hubbard in allen öffentlichen und privaten Schulen des Landes

Trotz aller Traditionen geistiger Natur, die etwa 3000 Jahre zurück reichen mögen, steht Nepal heute an 187. Stelle, was die Fähigkeit des Lesens und Schreibens seiner Bevölkerung betrifft. Professor Sharma – Pädagoge und Rektor einer Schule in Katmandu – trägt seit einiger Zeit zu einer positiven Veränderung des Bildungssystems in Nepal bei, um das Bildungsniveau im ganzen Land zu erhöhen.

In Katmandu liegt das Augenmerk auf der Mount Gauri Shankar Schule. Sie nimmt sich der Kinder der Elite Nepals an, deren Familien z.B. im Bereich des Militärs, der Regierung oder führender Unternehmen tätig sind. Professor Bijay Sharma ist Rektor dieser Schule und ein führender Pädagoge Nepals. Er setzt alle Räder in Bewegung, um die Qualität der Bildung in Nepal zu steigern und die Fähigkeit des Lesens und Schreibens der Menschen seines Landes zu verbessern.

Als er nach einer praktischen Lösung für die hohe Anzahl schulischer Fehlschläge in Nepal suchte, stieß er über das Internet zufällig auf Applied Scholastics International, wo er L. Ron Hubbards Lernmethode (auch als Studiertechnologie bekannt) entdeckte und sich nach Einzelheiten erkundigte. Applied Scholastics International entsandte zur Beantwortung der Fragen seine Botschafterin für Studiertechnologie und langjährige Gesandte im asiatischen Gebiet, Evelyne Clark, nach Katmandu.

Evelyne Clark stellte Herrn Professor Sharma grundlegende Applied Scholastics Materialien und Kurse vor, einschließlich „Lernen wie man lernt“, den „Grundlegenden Studierleitfaden“ und besondere Lernmittel für Pädagogen. Daraufhin begann Professor Sharma mit einem intensiven Programm, um sich die Grundlagen der Studiertechnologie anzueignen. Er bereitete sich sorgfältig vor, um sie an seiner Schule einzuführen.

Nach Abschluss dieser vorbereitenden Schritte begann Professor Sharma mit einem Testprojekt für Schüler der Mount Gauri Shankar Schule. Die Schüler der achten und neunten Klasse wurden mit den drei Hindernissen des Lernens vertraut gemacht und auch der Kindergartenklasse wurden einfache Grundsätze der Hubbard Lernmethode beigebracht.

In anderen Klassenstufen fand Ähnliches statt. Unter anderem wurde die L. Ron Hubbard Studiertechnologie in der Mathematikklasse eingeführt. Mathematik wird für den gesellschaftlichen Fortschritt Nepals als besonders wichtig erachtet. Darstellungen in Knetmasse dienten hier den Schülern zur Veranschaulichung jedes abstrakten Begriffes. Im Chemielabor der Schule arbeiten Schüler nun mit den konkreten Materialien und Stoffen und ein bestimmter Teil der Studiertechnologie von L. Ron Hubbard wurde direkt im Lehrplan mit eingebaut.

Während vormals nur etwa 30 Prozent der Schüler bestanden, gelang es auf einmal ausnahmslos allen Schülern, den Anforderungen gerecht zu werden und ihre Prüfungen zu bestehen. Aufgrund dieser Ergebnisse, wobei nur die Grundlagen der Studiertechnologie zum Einsatz kamen, wusste Professor Sharma, dass er das ganze Programm benötigte. Daraufhin reiste er zum internationalen Campus von Applied Scholastics in Spanisch Lake (Missouri), um hier das komplette Bildungsprogramm von Applied Scholastics zu absolvieren.

Professor Sharma graduierte mit dem Goldzertifikat als voll ausgebildeter Lehrer der Studiertechnologie, um in ganz Nepal auch andere darin ausbilden zu können. Zurück in Nepal unterrichtete er wiederum Rektoren und Pädagogen anderer Schulen auch in ländlichen Gemeinden in der Lernmethode von L. Ron Hubbard. Die Lehrer, die von ihm darin ausgebildet wurden, gaben nun ihre Kenntnisse weiter an andere Lehrer, so dass sich die Lernmethode im ganzen Land Nepal verbreitete. Auf diese Weise wurden über eine Million Schüler und Studenten erreicht, was zu einer Verbesserung des Bildungsniveaus des gesamten Landes führte.

Zur Aufrechterhaltung des Erreichten wurde In Nepal ein neues, permanentes Applied-Scholastics Ausbildungszentrum geschaffen, das vom Bildungsministerium und einem Repräsentanten der Vereinten Nationen eingeweiht wurde. Die Behörden Nepals fördern heute offiziell die Umsetzung der Lernmethode von L. Ron Hubbard in allen öffentlichen und privaten Schulen des Landes.

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Mittwoch, 29. Februar 2012

L. Ron Hubbard und die Grundsätze der Scientology-Glaubenslehre


In Scientology gibt man das Wissen und Weisheit weiter und zeigt einer Person auf, wie sie sich durch eigene Erkenntnis selbst spirituell befreien kann


L. Ron Hubbard erkannte, dass alles, was der Mensch von Wissenschaft oder Religion weiß, von der Philosophie kommt. Sie steht hinter und über allem anderen Wissen, das Menschen haben und nutzen. L. Ron Hubbard erläuterte die Grundsätze seiner Philosophie und Glaubenslehre Scientology.


Philosophie war lange Zeit ein Fachgebiet, das den Lehrsälen und Intellektuellen vorbehalten war. Sie wurde dem Mann auf der Straße grundsätzlich vorenthalten und war nur wenig Privilegierten vorbehalten. L. Ron Hubbard, bekannter Autor und Religionsgründer, vertrat grundsätzlich die Auffassung, dass Erkenntnisse und Wissen über das Leben und dessen geistige Seite, jedem Menschen zugänglich sein sollen.

L. Ron Hubbard hatte drei Grundsätze, die er auch befolgte. Der erste Grundsatz seiner eigenen Lehre besteht darin, dass Weisheit allen zusteht, die danach greifen wollen. Sie soll dem Bürger und dem König gleichermaßen dienen und nie mit Ehrfurcht betrachtet werden. Der zweite Grundsatz ist der, dass das Wissen tatsächlich auch eine praktische, anwendbare Seite haben muss. Es wäre völlig wertlos, wenn es für niemanden von großem Nutzen wäre.

Der dritte Grundsatz ist, dass jedes Wissen nur so wertvoll ist, wie es wahr ist oder funktioniert, d.h. in seiner praktischen Umsetzung die von ihm erwarteten Ergebnisse erreicht. Da es L. Ron Hubbard aufgefallen war, dass diese drei Grundsätze dem Gebiet der Philosophie – zu der er zu Recht auch das Gebiet der Religion als zugehörig betrachtete - sehr fremd sind, hat er der von ihm begründeten religiösen Lehre den Namen „Scientology“ gegeben, was nichts anderes heißt als: „wissen, wie man weiß“.

Eine Philosophie oder religiöse Erkenntnislehre kann nur ein Weg zum Wissen für jeden Einzelnen sein. L. Ron Hubbard wusste, dass man Wissen in diesem Sinne niemandem einpauken kann. Aber, wenn es einen Erkenntnisweg gibt, dann kann die Person diesen Weg gehen und für sich selbst herausfinden, was für sie wahr ist. Und das ist Scientology.

In Scientology zeigt man einer Person auf, wie sie sich durch eigene Erkenntnis SELBST spirituell befreien kann. Dies ist jedoch bei jenen, deren Lebensunterhalt oder Macht von der Versklavung anderer abhängt, nicht sehr beliebt. Es ist jedoch der einzige Weg, den L. Ron Hubbard gefunden hat, wie man einen Menschen spirituell befreien und er sein Leben selber tatsächlich verbessern kann.

Unterdrückung und Tyrannei sind grundlegende Ursachen für Niedergeschlagenheit. Wird ein Mensch davon befreit, kann er sein Haupt erheben, geistig frei und mit seinem Leben glücklich werden. Obwohl dies bei Sklavenhaltern sehr unbeliebt sein mag, bei der großen Mehrheit der Menschen ist es sehr beliebt. Der normale Mensch ist gerne glücklich und frei, wobei das erste untrennbar mit dem zweiten verbunden ist. Er möchte gerne in der Lage sein, Dinge zu verstehen.

L. Ron Hubbard schrieb in den frühen 1950er Jahren: „Ich helfe anderen gerne, und zu den größten Freuden meines Lebens zählt es, zu sehen, wie sich jemand von den Schatten befreit, die seine Tage verdunkeln.“ Diese Schatten erscheinen manchen Personen so dick und erdrückend, dass sie überaus darüber erfreut sind, wenn sie selbst herausfinden, dass es tatsächlich nur Schatten sind und sie durch sie hindurchgehen und wieder im Sonnenlicht stehen können.

Es gibt nichts Schlimmeres als dass engstirnige Menschen anderen erzählen, alles wäre schlecht und es gäbe nirgends einen Ausweg, nirgends eine Hoffnung, nichts als Traurigkeit und Eintönigkeit und Trostlosigkeit, und jede Bemühung, anderen zu helfen, wäre falsch. Solche Aussagen sind aber nicht wahr.

Es gibt viele Buh-Rufe von einigen wenigen selbstsüchtigen Menschen, die man ignorieren sollte. Sie wollen nicht, dass man Wissen und Lösungen preisgibt, weil sie glauben, „die Leute können nicht verstehen.“ Aber Weisheit, die man für sich behält, kann nichts Gutes tun. Weisheit gehört denen, die sie benutzen können, um sich selbst und anderen zu helfen.

Wenn die Dinge ein bisschen bekannter und besser verstanden wären, würden alle Menschen ein glücklicheres Leben führen. Das Alte muss dem Neuen Raum schaffen, Unwahrheit muss durch Wahrheit aufgedeckt werden. Und die Wahrheit wird sich, auch wenn sie bekämpft wird, am Ende
immer behaupten.


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Montag, 20. Februar 2012

Effektive Scientology-Lebenshilfen in Form von kostenlosen Online-Kursen



Die Scientology-Kirche stellt allen Menschen, die mit schwierigen Situationen im Leben konfrontiert sind, ihren Wissensschatz nun auch mittels kostenloser Online-Kurse zur Verfügung.

Nicht immer geht alles glatt im Leben. Es kann viele Stolpersteine und Barrieren geben, denen man mangels besserer Antworten vielleicht lieber aus dem Weg gegangen ist. Oder man hat sich mühsam herumgeschlagen, ohne dass sich die Dinge zu einem Besseren gewendet haben.

Bisher standen diese Antworten und Lösungen in erster Linie den Scientology-Gemeindemitgliedern zur Verfügung, wobei ihnen der Kaplan der örtlichen Scientology Kirche bei Glaubens- und Lebensfragen, Konflikt- und Krisensituation zur Seite stand. Auch stehen den Gemeindemitgliedern sehr gut ausgebildete Seelsorger der Kirche, auch Auditoren genannt, zur Verfügung, die – wie bei anderen Weltreligionen auch – grundsätzlich der seelsorgerischen Schweigepflicht unterliegen.

Nun stellt die Scientology-Kirche ihre Antworten und Lösungen für schwierige Lebenssituationen allen Menschen, mittels kostenloser Online-Kurse, im Internet zur Verfügung. Diese Kurse greifen viele Aspekte auf – ob Ehe, Partnerschaft, Familie, Arbeitsplatz, der Umgang mit Geld, Nachbarschaft, die allgemeine Beziehung zu anderen Menschen, das Lernen, die Lösung von Konflikten, die Antwort auf Drogen oder die Wiedergewinnung der eigenen Selbstachtung. Die hierin gebotenen Antworten haben bereits vielen Millionen Menschen geholfen, nicht nur ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen sondern es wesentlich zu verbessern. Entsprechend werden diese Kurse als Lebensverbesserungs-Kurse bezeichnet.

Die vermittelten Lösungen, die der Religionsgründer L. Ron Hubbard heraus gearbeitet hat, wurden aus ihren größeren spirituellen Glaubenszusammenhängen herausgelöst, auf denen sie basieren, so dass sie leicht für jedermann verständlich sind. Sie wurden dem Scientology-Handbuch entnommen, vermitteln grundlegende Wahrheiten und vor allem wirksame Lösungen für die unterschiedlichsten Situationen des Lebens, um diese verantwortlich und aus eigener Initiative selber in den Griff zu bekommen und zu bereinigen.

Insgesamt gibt es 20 derartige Kurse. Ein jeder richtet sich an einen konkreten der beispielhaft genannten Teile des Lebens. Ein jeder Kurs enthält die konkreten Wegweiser, um den angesprochenen Aspekt des Lebens zu verbessern. Die Scientology-Kirche hat diese erfolgreichen Hilfsmittel nun auf ihrer Homepage scientology.de veröffentlicht. Damit erhält ein jeder Mensch durch diese kostenlosen Kurse die Möglichkeit, ein erfülltes und glückliches Leben führen zu können, um das Glück und die Freude zurück zu gewinnen, die jedem Menschen zustehen.

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Sonntag, 12. Februar 2012

Die Scientology Kirche und deren Einstellung zur Beachtung von Recht und Gesetz


In der Scientology-Religion gibt es klare Richtlinien, sich an bestehende Rechtsordnungen eines jeweiligen Landes zu halten und Gesetze zu befolgen

L. Ron Hubbard hat als Gründer der Scientology-Religion und als Autor der maßgeblichen Schriften der Scientology-Kirche immer die Befolgung staatlicher Gesetze eingefordert. Entsprechendes ist seit Jahrzehnten in den Satzungen der Kirche vermerkt. Das staatliche Recht wird damit ganz sicher nicht abgelehnt.

Alle Kirchen und Mitglieder sind aufgefordert, die Gesetze des Landes in dem sie leben und ihre Religion ausüben, zu befolgen. L. Ron Hubbard legte deshalb in einer innerkirchlichen Richtlinie fest, dass alle innerkirchlichen Handlungen und Bestimmungen, auch im Bereich des eigenen Disziplinarrechts, KEINE Gesetze eines Landes verletzen dürfen.

In dem von L. Ron Hubbard verfassten „Der Weg zum Glücklichsein“ schreibt er unter der Regel Tun Sie nichts Illegales: „Wenn Sie merken, dass jemand in Ihrer Umgebung illegale Handlungen begeht, sollten Sie alles tun, was Ihnen nur möglich ist, um ihn davon abzubringen.“

Für das innerkirchliche Disziplinarrecht steht am Ende der Aufzählung innerkirchlicher Vergehen der Satz: „Nichts in diesem Kapitel soll je oder unter irgendwelchen Umständen irgendeine Verletzung der Gesetze des jeweiligen Landes oder irgendeinen absichtlichen Rechtsbruch rechtfertigen. Jeder solcher Verstoße soll den Schuldigen sowohl den gesetzlich vorgeschriebenen Strafen, also auch (innerkirchlichen) Ethik- und Rechtsmaßnahmen aussetzen“. Deutlicher kann die Oberhoheit des staatlichen Rechts im Verhältnis zum innerkirchlichen Recht wohl kaum zum Ausdruck gebracht werden.

Das hinderte trotzdem einzelne, voreingenommene Mitglieder der früheren Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages nicht, die „Abkehr von Recht und Gesetz“ und – als notwendige Begründung von Überwachungsforderungen – die angebliche „Aushöhlung des unabhängigen Gerichtswesens“ ohne irgendwelche Belege künstlich zu konstruieren. Allein die bloße Tatsache der Existenz einer innerkirchlichen, disziplinarischen Rechtsordnung wurde als „Beweis“ dafür bemüht, dass Scientology mit der staatlichen Gerichtsbarkeit und Rechtsordnung nichts am Hut habe.

Das faktisch alle gesellschaftlichen Verbände und natürlich auch Religionsgemeinschaften – vom Sportverein (Beispiel DFB), den Gewerkschaften, den Parteien bis zu den Amtskirchen – über eine interne disziplinarische Rechtsordnung verfügen, genügt offenbar nicht, um den Betreibern dieser Argumentation die Absurdität ihrer Logik aufzuzeigen.

Ein „Gutachter“ der besagten Enquete, der selbst früher gegen die Scientology Kirche meist vergeblich prozessiert hatte und damit alles andere als in der Sache neutral und objektiv „gutachten“ konnte, ging – aufgrund eines aus dem Zusammenhang gerissenen Zitats – sogar so weit zu behaupten, es gäbe einen Beleg, dass Scientology die bestehende Rechtsordnung „pauschal ablehnt“ und im Falle von „politischer Macht“ nur noch ihr eigenes, innerkirchliches Rechtssystem zulassen würde. Völlig abgesehen von der Tatsache, dass die Scientology-Kirche keinerlei politische Ziele verfolgt und erst recht keine Beteiligung an „politischer Macht“ anstrebt, sondern für die Trennung von Kirche und Staat eintritt. Das Gegenteil von politischer Macht bzw. politischen Zielen ist ihr aufgrund innerkirchlicher Richtlinien (von L. Ron Hubbard) nachweisbar untersagt.

Zur Bekräftigung dieser Tatsache haben die deutschen Scientology-Kirchen eine „Grundsatzerklärung für Menschenrechte und Demokratie“ (siehe scientology-fakten.de/scientology-kirche-deutschland-resolution-der-kirchenratsversammlung.html) im Jahre 2008 verbindlich in ihre Satzungen aufgenommen und sich von entgegen gesetzten Ansichten distanziert.

Während andere Weltreligionen zum Teil heute noch ein Problem mit den Menschenrechten haben oder sie zum Teil erst in den 1960er Jahren für sich als verbindlich anerkannt haben (so z.B. das Vaticanum II der kath. Kirche), geht das Glaubensbekenntnis der Scientology-Kirche mit Gründung der ersten Scientology-Kirche im Jahre 1954 sofort von der Gott gegebenen Gleichberechtigung aller Menschen und ihrer Seelen aus. Gleichzeitig verlangte die Scientology-Kirche hierin implizit und in späteren hierauf aufbauenden internen Kodizes entsprechend, verbindlich und ausdrücklich spätestens seit 1969, von den Mitgliedern die Beachtung und Förderung der Menschenrechte und die Befolgung des Grundsatzes „des gleichen Rechts für alle“.

Weder L. Ron Hubbard, noch die Scientology-Kirche in Deutschland oder in sonst einem Land dieser Welt, haben je die Befolgung staatlicher Gesetze in Frage gestellt oder die bestehende Rechtsordnung abgelehnt. Das innerkirchliche Disziplinarsystem ist, wie bei vielen anderen Vereinen oder Religionsgemeinschaften auch, nur für interne disziplinarische Angelegenheiten zuständig oder als Schlichtungsstelle für zivilrechtliche Angelegenheiten unter Mitgliedern und – das Einverständnis der Streitparteien eines derartigen Verfahrens vorausgesetzt – auch zwischen einem Mitglied und einem Nicht-Mitglied.

Diese Schlichtungsstelle dient letztlich auch der Entlastung der Zivilgerichte. Alle solchen zivilrechtlichen Angelegenheiten werden – dem Charakter der Schlichtungsstelle entsprechend – von einem Kaplan der Scientology-Kirche geleitet. Rechtsanwälte sind in solchen Verfahren grundsätzlich zugelassen, auch wenn so genannte „Experten“ anderer Meinung sind.

Jedes „weltliche“ Vergehen im Sinne des Strafgesetzbuches wird im innerkirchlichen Rechtssystem lediglich mit Hinblick auf die Folgen für die Mitgliedschaftsrechte der oder des Betreffenden verhandelt. Darüber hinaus untersteht die Person den üblichen Rechtsverfahren im jeweiligen Land.

Zum Vergleich müssten eher die existierenden innerkirchlichen Rechtssysteme aller Weltreligionen, hinsichtlich ihrer tatsächlichen Schnittstellen mit dem jeweiligen staatlichen Rechtssystem, weit mehr Anlass zur Besorgnis geben, als die innerkirchlichen Disziplinarverfahren der Scientology-Kirche. Ob man nun auf die innerkirchliche Rechtsordnung der Amtskirchen (dort sogar als „Amtszucht“ bezeichnet) in Deutschland blickt, die Sharia-Praktiken im Islam oder auch die Religionsgerichte im Judentum, die z.B. exklusiv für Scheidungen zuständig sind: Alle Weltreligionen ergänzen durch eigene interne Rechtsverfahren Teile der weltlichen Rechtsordnung.

Die Scientology-Kirche verhält sich damit völlig innerhalb der üblichen und anerkannten Traditionen von Verbänden und Religionsgemeinschaften. Dies gilt auch für die erwähnten, internen Schlichtungsverfahren. Sie entlasten nicht nur die staatlichen Gerichte, sondern werden heutzutage zum Teil sogar in einigen Bundesländern als notwendige Prozessvoraussetzung für die Erhebung von Klagen vor den ordentlichen Gerichten bereits gesetzlich VERLANGT. Dass die Scientology-Kirche solche Verfahren intern als günstiger, einfacher und schneller propagiert als Verfahren vor ordentlichen Gerichten, kann im Zeitalter der „Mediation“ schwerlich als Gefährdung des Rechtsstaates klassifiziert werden, auch wenn dies manche voreingenommenen „Experten“ so konstruieren und sehen wollen. Der Wahrheit sind sie mit ihren gefärbten Meinungen damit nicht näher gekommen. Das Gegenteil ist sogar der Fall.

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Donnerstag, 9. Februar 2012

Einweihung des neuen Scientology-Kirchengebäudes in Sacramento



Die Scientology Kirche in Kalifornien (USA) am letzten Wochenende weihte ihr neues Gebäude ein. Die Kirche entspricht den vorgegebenen Standards von L. Ron Hubbard. Sie dient als modernes Informations-Center und als friedlicher und geselliger Ort, an dem man effektive Lebenshilfen erwarten kann.

In Sacramento, der Hauptstadt Kaliforniens wurde am 28. Januar das neu renovierte Gebäude der Scientology-Kirche eingeweiht. Hier waren mehr als 2.500 Scientologen, Gäste und Vertreter der Stadt vor Ort mit dabei. Ursprünglich wurde dieses Gebäude 1930 als Hotel eröffnet. Der im spanischen Kolonialstil gehaltene Bau wurde komplett erhalten und restauriert. Charakteristische Stuck- und Terrakottafliesen, glasierte Ziegel und dekorative Akzente aus Eisen wurden ebenso erhalten.

Bekannte Gäste aus Politik, Regierung und Menschenrechtsinstitutionen sprachen bei der Einweihungsfeier vor dem Publikum. Sie begrüßten die Expansion der Scientology und waren der Meinung, dass Scientology die Innenstadt beleben wird. Zudem lobten sie die humanitären Aktivitäten der Scientology-Kirche. Es wurde gefordert, dass das erfolgreiche Drogenaufklärungsprogramm der Scientology-Kirche weiter ausgebaut werden solle, um die Zahl der Drogenabhängigen in der Stadt immer weiter zu senken.

Wie in jedem neuen Gebäude der Scientology Kirchen, befindet sich nun auch hier ein öffentliches Informationszentrum im Erdgeschoss, wo Menschen alle Informationen über Scientology, deren Ziele und ihre humanitären Programme in Form von Videos anschauen können. In jedem Multimedia-Center der neuen Gebäude stehen rund 500 Informations- und Dokumentarfilme jeder Person zur Verfügung, die er per Knopfdruck aktivieren kann. Besucher erhalten hier die Möglichkeit, ungestört von morgens bis abends eine Tour durch das gesamte Erdgeschoss machen zu können.

Mit dem neuen, großen Gebäude werden die Visionen des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard verwirklicht. Sie sollen nicht nur als ideale Einrichtung für Scientologen verfügbar sein, sondern auch der breiten Öffentlichkeit, die sich über Scientology informieren wollen. Das neue Gebäude soll als ein friedlicher Treffpunkt der Kooperation für alle Gemeindemitglieder aller Konfessionen dienen.

Das Kirchengebäude in Sacramento ist Vorreiter für weitere 15 neue Gebäude auf diesem Erdball, die im Jahr 2012 noch eingeweiht werden sollen. Weitere 33 Gebäude sind noch in der Planungsphase.


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Montag, 30. Januar 2012

Scientology und die Tradition des Buddhismus sowie der asiatischen Religionen



Die Scientology-Religion hat ganz offensichtlich Ähnlichkeit mit dem Buddhismus. Reinkarnation ist in dieser modernen Religion sogar ein genau definiertes System. Scientologen erleben während des Auditings frühere Leben und wissen deshalb, dass sie vorher schon ein- oder mehrmals gelebt haben.


Die Scientology-Religion ähnelt dem Buddhismus und anderen asiatischen Religionen. Der Gedanke der „Augenscheinlichkeit des Lebens“ wird vom Buddhismus als „Shiki soku, Ku soku ze shiki“ ausgedrückt, was heißt, dass alles, was mit den fünf Sinnen wahrgenommen werden kann, entweder Nichts oder Leere ist. Die Buddhisten glauben auch, dass es sich bei dem Universum des Menschen nur um eine Manifestation des Verstandes handelt. Selbstverständlich hat der Buddhismus wie auch die Scientology eine tiefere Bedeutung.

Die Gedankenwelt der Scientology begann mit den ersten von L. Ron Hubbard durchgeführten Forschungen in den 1930er Jahren. Zur gleichen Zeit suchten auch die neueren Shinto-Religionen nach einer geeigneten, religiösen Methode, um den Geist zu heilen.

In der Scientology gibt es in diesem Falle das so genannte Auditing. Dies könnte man auch als eine Reflexion über die eigene Vergangenheit im jetzigen Leben oder in vergangenen Leben bezeichnen. In dem Bestseller „Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“, der 1950 erstmals publiziert wurde, zeigt L. Ron Hubbard auf, wie man den Zustand „Clear“ (ein geistig freier Mensch, bezogen auf seine Person selbst) erreichen und sich von dem befreien kann, was unter „reaktiver Verstand“ bekannt ist. Im Buddhismus lässt sich das mit dem Zustand „Saton“ oder „Naikan“ in der Shinto-Religion vergleichen. In diesen Religionen meditieren Menschen über Erlebnisse der Kindheit oder Vorleben unter Aufsicht eines Lehrers, um über das gegenwärtige Sein nachzudenken.

Scientology weist zudem Methoden auf, die geistig-spirituellen Fähigkeiten eines Menschen anzuheben. Auch in den japanischen Religionen wird besonderer Wert darauf gelegt, die spirituelle Fähigkeit des Menschen zu steigern. Aus japanischer Sicht weist die Scientology-Religion große Ähnlichkeiten mit den dort ansässigen Religionen auf.

Die Vorstellung, dass man bereits vor der Identität des gegenwärtigen Körpers eine physische oder anders geartete Existenz hatte, ist nicht neu. Dafür aber sehr aufregend und interessant. Durch Scientology bekommt eine Person vor allem die Möglichkeit, Verstimmungen und eine Abweichung vom rationalen Denken und Handeln aus frühren Leben, die die Gegenwart negativ beeinflusst, in Ordnung zu bringen und dadurch geistig frei zu werden.

Die allgemeine Definition des Ausdrucks Reinkarnation wurde mit der Zeit abgeändert und stimmt heute mit der ursprünglichen Bedeutung nicht mehr überein. Das Wort bedeutet heute soviel wie „als andere Lebensform wieder geboren werden“. Die eigentliche Bedeutung ist aber: „wieder ins Fleischliche oder in einen anderen Körper hinein geboren werden“. Die Scientology-Lehre entspricht dieser ursprünglichen Definition von Reinkarnation voll und ganz.

Experten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen, die Scientology untersucht haben, machten folgende Feststellungen: „Die Idee, dass man nicht nur einmal lebt, ist alt und in den östlichen Religionen vollständig akzeptiert. Die Lehre und Praxis der Scientology-Religion gründen auf eben dieser Vorstellung, dass der Mensch ein geistiges Wesen ist, das Hubbard „Thetan“ nannte, und dass der Mensch in der Lage ist, seine vergangenen Leben aus der Erinnerung abzurufen und dass – als geistiges oder spirituelles Wesen – seine gegenwärtigen Lebensumstände von den Handlungen der Vergangenheit bestimmt werden. Es gibt in Japan über 180.000 religiöse Vereinigungen und ich würde erwarten, dass die meisten auf die eine oder andere Weise diese Vorstellung teilen. Diese Vorstellung geht natürlich nicht nur bis in die Zeit Buddhas zurück, sondern auch bis zu den Veden, dem Ursprung der großen indischen Religionen.“ (1. April 1996 – von Fumio Sawada – Achter Träger der Geheimnisse des Yu-itsu-Shinto).

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Montag, 23. Januar 2012

Ehemalige Richterin dankt Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für ihre Arbeit



Dr. Pamela Appelt (Richterin a.D.) aus Toronto (Kanada) dankt den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für ihre humanitäre Hilfe der letzten Jahrzehnte. Die Geistlichen waren in vielen Katastrophengebieten vor Ort hilfreich tätig. Richterin (a.D.) Appelt drückte, anlässlich der Hundertjahrfeier von L. Ron Hubbard, ihren Dank aus.

Richterin (a.D.) Dr. Pamela Appelt, die am Gerichtshof für kanadische Staatsbürgerschaften tätig war, drückte vor Kurzem ihre Dankbarkeit für die humanitäre Hilfe der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen der Scientology-Kirche aus. In Ihrem Schreiben an die 'Freunde der L. Ron Hubbard-Stiftung' in Los Angeles hob sie besonders die humanitäre Weitsicht L. Ron Hubbards hervor. L. Ron Hubbards Geburtstag jährte sich am 13. März 2011 zum Hundertsten Mal.

Dr. Pamela Appelt schrieb in Ihrem Dankesbrief: 'In diesem Jahr jährt sich zum Hundertsten Mal der Geburtstag von L. Ron Hubbard. Seine Werke inspirieren fortwährend Millionen von Menschen, die sich um ihre Mitbürger kümmern und mehr Verantwortung übernehmen. Die Liebe und Hingabe L. Ron Hubbards für die Welt spiegelt sich zweifellos in dem Programm für die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wider und das in seinen eigenen Worten: 'Ein ehrenamtlicher Geistlicher ist jemand, der seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wiederherstellt.'

Ehrenamtliche Helfer nutzen die Methoden von L. Ron Hubbard, um anderen bei Lernschwierigkeiten, in der Kommunikation, beim Organisieren und anderen Dingen, die möglicherweise schwierig sein könnten, zu helfen. Die Ehrenamtlichen Geistlichen haben seit 1994 bei mehr als 170 Katastrophen weltweit geholfen. Besonders hervorzuheben ist der Tsunami, welcher Sri Lanka, Indonesien, Thailand und Indien 2004 getroffen hat, sowie das Erdbeben in Haiti und die Überschwemmungen in Pakistan.

L. Ron Hubbard schrieb: 'Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Schmerz, dem Bösen und der Ungerechtigkeit des Daseins. Vielmehr ist er ausgebildet, diese Dinge in den Griff zu bekommen und anderen zu helfen, davon befreit zu werden und zu neuer persönlicher Stärke zu gelangen.'

Eure Ehrenamtlichen Helfer haben nicht die Augen verschlossen vor dem Schmerz und den Ungerechtigkeiten. Es wundert mich nicht, dass Ihr die größte Gruppe von ehrenamtlichen Helfern auf der ganzen Welt seid.

Ich danke Mr. Hubbard, dass er in seinem Vermächtnis vermerkt hat, dass wir alle Teil des humanitären Gedankens sind. Brüderlich und schwesterlich vereint. Das macht L. Ron Hubbard zu einem der größten Schöpfer und Gestalter des humanitären Gedankens des zwanzigsten Jahrhunderts.“

Dr. Pamela Appelt wurde in St. Mary auf Jamaika geboren, studierte Mikrobiologie und Biochemie in London und wurde 1987 als Richterin am „Court for Canadian Citizenship“ in Toronto, Kanada, bestellt. Als Schwerpunkte in ihrem Leben zählt sie ihren Einsatz zur Förderung von Kinder und Familien. Weiterhin setzt sie sich ein für die Einhaltung Menschenrechte, gegen Gewalt an Frauen und Kindern und für den Schutz von Minderheiten. Ihre Vorträge über Religionsfreiheit und Menschenrechte haben sie auch nach Frankreich und Deutschland geführt.

Angesichts des Niedergangs des Ethikniveaus und der Moral in der Gesellschaft und einer sich daraus ergebenden Erhöhung des Drogenkonsums und Kriminalität, hat L. Ron Hubbard das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen vor über 30 Jahren ins Leben gerufen. Heutzutage ist diese Gruppe eine der weltweit größten privaten Katastrophenhilfe-Organisationen.

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Dienstag, 17. Januar 2012

Mexiko: Allgemeine Erklärung der Menschenrechte nun Teil der Verfassung


Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde im Juni 2011 offiziell in die Verfassung Mexikos aufgenommen


Die negative Geschichte Mexikos auf dem Gebiet der Menschenrechte reicht Jahrzehnte zurück. Das Durchsetzen der Menschenrechte war eine Herausforderung. Die Regierung leitete Reformen ein, um die Allgemeine Erklärung für Menschenrechte in die Verfassung aufzunehmen.

Die führende internationale Menschenrechtsorganisation Amnesty International schrieb in ihrem Bericht über das Jahr 2011, dass in Mexiko „ungestrafte Menschenrechtsverletzungen die Norm waren“. Die Eskalierung der Gewalt seitens organisierter Verbrechergruppen führte sogar zu einem Durchgreifen der Sicherheitskräfte im Jahre 2006. Frauen sowie eingeborene Bevölkerungsgruppen sind oft Opfer weit verbreiteter Gewalt.

Im September 2009 trat Scientologe Raul Arias der international tätigen Institution „Youth for Human Rights“ bei und stieg bald zum Leitenden Direktor auf. Er möchte – genau wie sein Vorbild und Gründer der Scientology-Religion L. Ron Hubbard, Menschenrechte als eine Tatsache verwirklicht haben und nicht als einen idealistischen Traum. Raul gab Vorträge über Menschenrechte, organisierte Unterschriftensammlungen. Nachdem die Scientology Kirche International zur Menschenrechts-Verbreitungskampagne unterstützend beitrug, in dem TV-Spots von jedem der 30 Menschenrechte produziert und auf DVD gebrannt werden konnten, erreichte Raul eine breite Zustimmung der ansässigen Fernsehsender. Sie strahlten diese TV-Spots landesweit aus.

Raul traf sich zudem mit Regierungsbeamten, Organisationen, einschließlich der nationalen Kommission für Menschenrechte. Dies führte dazu, dass die Kommission eine offizielle Übereinkunft etablierte, all die Materialien von „Youth for Human Rights“ bei ihren Vorträgen zu verwenden. Seitdem haben ihre Vortragsredner 300 Seminare an 15.000 Teenager gehalten.

„Youth for Human Rights“ Mexiko gelang ein Durchbruch in Chiapas – dem Bundesland Mexikos mit der höchsten Konzentration von Eingeborenen. Dort hatte es Aufruhr gegeben, um die gleichen Rechte für die Eingeborenen zu erzielen. Rauls Vorgespräch mit einem Regierungsbeamten führte zu einem weiteren Gespräch über die Kampagne Youth for Human Rights mit Chiapas Gouverneur. Dieser stimmte mit dem übergeordneten Ziel dieser Kampagne überein und leitete im Land Reformen ein. Es sollen alle 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in die Verfassung aufgenommen und eine Gesetzesänderung eingeführt werden, die eine Ausbildung auf dem Gebiet der Menschenrechte garantiert.

Diese Zusatzartikel zur Verfassung wurden ratifiziert und sind nun rechtskräftig, was ein Durchbruch für die Menschenrechte in Mexiko darstellt. Die Ausbildung bezüglich der Menschenrechte wird weiterhin ausgeweitet. Raul hielt Seminare für die Mitarbeiter des Ministeriums für Familienentwicklung (DIF) und dem Amt für Sozialfürsorge ab. Die Kampagne Youth for Human Rights wurde beim Menschenrechts-Rockkonzert in Tuxtla Gutierrez, der Hauptstadt Chiapas, einem Publikum von 3000 Menschen vorgestellt.

Um allen Regierungsbeamten ein Verständnis der Menschenrechte zu vermitteln, traf sich Raul mit dem Generalsekretär des Menschenrechtsparlaments. Nun darf Raul monatlich, einmal im Monat, auf der regelmäßig stattfindenden Abgeordnetenkammer des Nationalkongresses über die Allgemeine Erklärung und der Menschenrechtsbelange berichten.

Das Bewusstsein über die Wichtigkeit der Menschenrechte nahm in ganz Mexiko zu, bis hin zur Landes- und Nationalregierung. Der mexikanische Senat schlug sogar eine Verfassungsreform vor, um die Menschenrechte auf nationaler Ebene besser zu schützen und sie wurde ratifiziert. Es war ein historischer Tag für die Menschenrechte, als der Präsident von Mexiko, Felipe Calderón am 9. Juni 2011 die Verfassungsreform unterzeichnete, wodurch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte offiziell in die Verfassung Mexikos aufgenommen wurde. Die mexikanische Verfassung wurde modifiziert, um ausdrücklich den Schutz, die Förderung und das Bewahren von Menschenrechten zu umfassen.

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Montag, 9. Januar 2012

Ehrenamtliche Scientology Geistliche: Eine der größten privaten Katastophenhilfe-Organisationen



Die Gruppe an Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ist in den letzten 10 Jahren zu einer der weltweit größten privaten Katastrophenhilfe-Organisation herangewachsen. Das Wachstum dieser Bewegung wurde durch den Terroranschlag 2001 in New York inspiriert. Heute umspannt sie den gesamten Globus.

Im September 2001 gab es gerade einmal 6.000 Ehrenamtliche Scientology Geistliche. Innerhalb von zehn Jahren ist sie zu einer der weltweit größten Katastrophenhilfe-Organisation mit über 200.000 einsatzwilligen Ehrenamtlichen Geistlichen heran gewachsen.

L. Ron Hubbard – Gründer der Scientology-Religion – rief im Jahr 1976 diese Bewegung ins Leben. Er schrieb zum damaligen Zeitpunkt folgendes: „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher hilft seinen Mitmenschen, indem er ihr Leben wieder mit Sinn erfüllt und ihnen Wahrheit und spirituelle Werte zurückgibt. Und er tut das freiwillig ... Er nutzt die Technologie von Scientology, um die Zustände zum Besseren zu verändern ‒ für sich selber, seine Familie, seine Gruppe, Freunde, Mitarbeiter und für die Menschheit.“

Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen haben seitdem große Arbeit und Hilfe geleistet. Besonders in den letzten zehn Jahren. Entlang der Donau stapelten Sie Sandsäcke und retteten Flutopfern in Mosambik, Thailand und Pakistan das Leben. Sie unterstützten Feuerwehrleute bei Bränden in Australien, Kalifornien, Griechenland, Israel und Südafrika. Die Geistlichen halfen den Feuerwehrleuten mit hilfreichen Beiständen, damit diese die Situation besser bewältigen konnten.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche aus 26 Nationen flogen nach Indien, Sri Lanka, Thailand und Indonesien, um den Überlebenden der Tsunami-Katastrophe vom Dezember 2004 im Indischen Ozean zu helfen. Mehr als 900 Ehrenamtliche Geistliche reagierten sofort auf die Hurrikans Katrina und Rita im Jahr 2005. Im Jahr 2007 flogen sie nach dem Erdbeben in Pisco nach Peru. 2008 lieferten sie Vorräte und medizinisches Gerät mit dem Boot nach Bihar in Indien, als dort ganze Dörfer vom Hochwasser überflutet waren. Sie waren außerdem das Rückgrat des Wiederaufbaus, als im Jahre 2009 ein Erdbeben der Stärke 6,3 L 'Aquila in Italien heimsuchte.

Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wurden von Tausenden von Menschen für ihre Hilfe und Unterstützung bestätigt. Sie bekamen Auszeichnungen und wurden hoch gelobt, nachdem sie nach dem Erdbeben in Haiti im Januar 2010 viele Menschen gerettet hatten. Ein permanenter Stützpunkt koordiniert derzeit die Arbeit von Hunderten von Teams Ehrenamtlicher Geistlicher, die weiterhin in den Flüchtlingslagern helfen.

Im Jahr 2011 waren die Geistlichen vor Ort, bei der Bekämpfung von Bränden in der Nähe von Haifa in Israel. Die wertvolle Hilfe bekamen auch Menschen nach Überschwemmungen in Australien, Thailand, Pakistan sowie nach dem Erdbeben in Christchurch, Neuseeland und den Tornados in Alabama und Missouri.

In Japan erreichten die Hilfstätigkeiten die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen im Jahr 2011 ihren vorläufigen Höhepunkt. Obwohl die Medien eine drohende nukleare Katastrophe vorhergesagt hatten, machten sich die ersten Ehrenamtlichen Geistlichen innerhalb von Stunden nach dem Erdbeben der Stärke 9,0 und dem Tsunami auf den Weg in den Nordosten Japans. Sie halfen bei den Such- und Rettungsarbeiten und leisteten Beistand für die Überlebenden. Auch heute noch sind die Geistlichen vor Ort und helfen in der gesamten Region, wo Hilfe benötigt wird.

Seit dem 11. September 2001 verkörpert die Arbeit der Ehrenamtlichen Geistlichen die Vision, die L. Ron Hubbard für diese humanitäre Bewegung hatte: „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Schmerz, dem Bösen und der Ungerechtigkeit des Daseins. Vielmehr ist er ausgebildet, diese Dinge in den Griff zu bekommen und anderen zu helfen, davon befreit zu werden und zu neuer persönlicher Stärke zu gelangen.“

In den letzten 10 Jahren haben Ehrenamtliche Scientology Geistliche Vertreter von über 1.100 Organisationen ausgebildet. Sie sind Partnerschaften mit ihnen eingegangen wie dem Roten Kreuz, der FEMA, National Guard, Heilsarmee, Mexiko International Rescue Brigade, den Boy Scouts sowie Hunderte von lokalen, regionalen und nationalen Gruppen und Organisationen. Sie haben ihre Fürsorge und ihre Fähigkeiten stets ehrenamtlich eingesetzt und ihren Mitmenschen in über 200 Katastrophengebieten körperliche und seelische Erleichterung gebracht. Heute sind Hunderttausende von Menschen in mehr als 185 Nationen in den Fertigkeiten eines Ehrenamtlichen Geistlichen ausgebildet.

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Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer
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Mittwoch, 4. Januar 2012

Jahresrückblick 2011: Scientology Drogen-Aufklärungskampagnen



Die Scientology-Kirchen schließen sich mehr und mehr mit ihrer Drogen-Aufklärungskampagne mit gleich gesinnten Gruppen und Personen zusammen. Sie erreichen mit den Broschüren „Fakten über Drogen“ mehr als 100 Millionen Menschen weltweit. Die Notwendigkeit für eine effektive Drogenprävention ist nie dringender gewesen.

Weltweit konsumieren etwa 210 Millionen Menschen illegale Drogen. Jährlich sterben, gemäß dem Weltdrogenbericht der Vereinten Nationen, fast 200.000 Menschen am Drogenmissbrauch. In den Vereinigten Staaten rauchen mittlerweile mehr Oberschüler Marihuana als normale Zigaretten. Alle 12 Sekunden experimentiert ein schulpflichtiges Kind zum ersten Mal mit illegalen Drogen. Jedes Jahr werden die Kinder zudem jünger, die diese gefährlichen Substanzen nehmen.

Die Kirche nimmt sich den Gründer der Scientology-Religion - L. Ron Hubbard - als Vorbild und geht den Bereich an, Menschen schon im Vorfeld genau über die Fakten von Drogen zu informieren. Um Menschen auf der ganzen Welt auch ausreichend zu informieren, unterstützt die Scientology-Kirche International eine Aufklärungskampagne der Institutionen und Vereine „Sag-Nein-zu-Drogen“. Sie unterstützt hierbei die Produktion Tausende Informationspakete, Banner, Poster und Aufklärungs-Kits, die auch DVDs mit Videoclips enthalten, damit diese der breiten Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung gestellt werden kann.

Junge Leute die glauben schon alles über die verschiedenen Drogen gehört zu haben und die gegenüber „Panikmache“ sehr skeptisch sind, setzen sich mit den Informationsmaterialien auseinander. Sie informieren sich über das Thema Drogen und die verheerenden Auswirkungen der jeweiligen Droge.

Der Polizeichef einer der meist beschäftigten Polizeistationen in Los Angeles beschrieb den Wert des Drogen-Aufklärungsprogramms „Fakten über Drogen“ für seinen Bezirk folgendermaßen: “Die Aufklärungs-Broschüren und Videos waren bei der Aufklärung in unserer Gemeinde über die negativen Auswirkungen, die illegale Drogen auf unsere Gesellschaft haben, von unschätzbarem Wert.”

Im Südosten der Vereinigten Staaten gab es einen Bezirk, der im oberen Drittel der Bezirke wegen zufälligen Überdosierungen von verschreibungspflichtigen Medikamenten rangierte. Nach dem an die Gemeindemitglieder die Aufklärungsbroschüren verteilt und Aktionen über die „Fakten über Drogen“ gestartet wurden, berichtete man von erheblichen Verbesserungen in diesem Bezirk aufgrund des Aufklärungsprogramms der Scientology-Kirche. Die Aufklärungshefte „Fakten über Drogen“ wurden unter anderem auch an insgesamt 1.500 Gymnasiasten verteilt. Der darauf folgende Gesundheitsbericht zeigte, dass dieser Bezirk überhaupt nicht mehr auf der Liste zu finden war, da es keine Überdosierungen mehr von verschreibungspflichtigen Medikamenten gab.

Scientologen haben sich dem Ziel gewidmet Jugendlichen zu helfen, um sie vor der Tragödie des Drogenmissbrauchs und der Abhängigkeit zu bewahren. Mehr als 100 Scientology-Kirchen und Missionen auf sechs Kontinenten führten am 26. Juni, dem Internationalen Welt-Anti-Drogen-Tag der Vereinten Nationen diverse Veranstaltungen durch, um das Bewusstsein über die Gefährlichkeit des Drogenmissbrauchs bei den Menschen zu erhöhen.

Jedes Jahr beteiligen sich amerikanische Scientologen an zwei landesweiten Drogen- und Kriminalitätspräventions-Initiativen – dem National Night Out im August und der Red Ribbon Week im Oktober. Sie führen Konferenzen durch, organisieren Protestmärsche und verteilen die „Fakten über Drogen“-Hefte in vielen Städten.

In Ungarn helfen Scientologen einem „Sag-Nein-zu-Drogen“-Verein beim jährlich stattfindenden, durch das ganze Land führenden Marathon für ein drogenfreies Ungarn. Holländische Scientologen nehmen am jährlichen niederländischen Anti-Drogen Marathon teil. Im Jahr 2011 umfasste ihre zweiwöchige Strecke 382 km. Entlang der Route verteilten sie die Hefte, trafen sich mit Bürgermeistern und anderen örtlichen Persönlichkeiten und warben mit ihrer drogenfreien Botschaft in Radio und TV.

In der Tschechischen Republik nahmen Scientologen während der letzten neun Jahre einem „Sag-Nein-zu-Drogen“-Verein beim jährlichen Cycle-Run teil - für eine drogenfreie Tschechische Republik. Das sind zwei Wochen Laufen und Radfahren durch das ganze Land. In Koordination mit Bürgermeistern, der Polizei und anderen lokalen, öffentlichen Persönlichkeiten mobilisieren sie ganze Gemeinden im Einsatz gegen Drogen.

Ein pensionierter kongolesischer Geschäftsmann lernte die Fakten über Drogen-Kampagne in der Scientology-Kirche Brüssel kennen und kehrte in seine Heimat zurück, um einen Verein „Sag Nein zu Drogen“ in der Demokratischen Republik Kongo zu gründen. Dieser Verein erreicht Tausende mit der Drogen-Aufklärungskampagne und macht sie im ganzen Land bekannt. Allein im letzten Jahr wurden mehr als einhundert Millionen Menschen durch direkte Aktionen und die von der Scientology-Kirche unterstütze Informationskampagne mit der „Fakten über Drogen“-Botschaft erreicht.

Auch in Deutschland werden regelmäßig Broschüren bestellt, die von Schulen und in Vereinen genutzt werden. Regelmäßig finden Informationsstände statt, um die Bevölkerung über die Fakten über Drogen zu informieren.

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Ansprechpartner: Uta Eilzer (München)
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Mittwoch, 28. Dezember 2011

L. Ron Hubbard erhält Anerkennung vom Lehrbeauftragten der Theologischen Fakultät Florenz


Die Anerkennung gilt den Werken von L. Ron Hubbard und seiner Nächstenliebe zu den Menschen, die ihn antrieb, der gesamten Menschheit zu helfen


Professor Silvio Calzolari, Lehrbeauftragter an der Theologischen Fakultät der Pontificia Universita Gregoriana in Florenz, überreichte seine Anerkennung an L. Ron Hubbard zum Anlass seines 100sten Geburtsjahres an den Vertreter der Scientology-Kirche in Rom.


Professor Calzolari ist bekannt für seine Forschungen über Religionsgeschichte und fernöstliche Religionen, sowie islamische Religionen. Er hat sich mit Scientology erstmalig in den 90er Jahren beschäftigt und sich tief greifend mit den religiösen Wurzeln dieser neuen Religion befasst.

In seiner Anerkennung schreibt Calzolari folgendes: „Ich bin ein Religionshistoriker. Ich habe die Religionen des Westens studiert und auch die des Ostens, als ich dort für mehrere Jahre gelebt hatte. Ich hatte die Schriften des Philosophen L. Ron Hubbard studiert, dessen Geburtstag sich dieses Jahr zum Hundertsten Mal jährt, und ich lernte die Scientology-Religion kennen und schätzen.

L. Ron Hubbard war ein außergewöhnlicher Lehrmeister in Wissenschaft und Humanwissenschaft, er konnte die philosophischen und religiösen Traditionen des Westens und des Ostens vereinen und somit einen spirituellen Pfad zur Wahrheit und Erleuchtung schaffen.

Was ich besonders am Leben und Werk von L. Ron Hubbard hervorheben möchte, sind seine spirituelle Weisheit, seine intuitive Beobachtungsgabe und vor allem seine Nächstenliebe, die ihn antrieb der gesamten Menschheit zu helfen.

Er war ein aufgeklärter Mensch, eine große Seele, der das höchste Ziel in seinem Leben, die spirituelle Erlösung, erreicht hat und der ebenso anderen geholfen hat, den großen Ozean der Illusionen zu überqueren.

L. Ron Hubbard hat Millionen von Menschen inspiriert und er hat ihnen den Weg zur Selbsterfüllung als geistige Wesen gezeigt und wie sie zu höheren Bewusstseinsstufen gelangen können. Die Lehren von L. Ron Hubbard sind ein wahrer Schatz für die Menschlichkeit. Er hat sein Leben in den Dienst zur Erreichung der spirituellen Vollkommenheit gestellt und jede Sekunde genutzt um die Evolution eines jeden Menschen zu beschleunigen.

Ich sagte bereits, dass das Genie von L. Ron Hubbard an seinen Werken gesehen werden kann, aber in meinen Augen kulminiert sich dieses in dem Ethiksystem, das er entwickelt hat. Er hat es so organisiert, dass es jedem möglich ist stabil und beständig seine Ziele zu erreichen.

L. Ron Hubbard gehört mit zu den großen Religionsstiftern auf dieser Erde, welche Hoffnung und Weisheit für die Menschheit gebracht haben. Er gehört zu denen, die den Weg in Richtung auf Erleuchtung und Freiheit von dem materiellen Universum gezeigt haben, dass die menschliche Seele beeinträchtigt hat, auf ihrem ewigen Verlangen nach Freiheit. Ich hoffe, dass durch diese weisen Worte die Werke von L. Ron Hubbard fortbestehen werden, zum Nutzen der Menschheit."


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Verantwortlich für den Text: Dr. Lothar Kiessl, L. Ron Hubbard Pressebüro
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