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Mittwoch, 8. Juni 2016

Ehrenamtliche Scientology Geistliche helfen Erdbebenopfern in Japan


Zwei starke Erdbeben verwüsteten im April die Präfektur Kumamoto auf der südlichsten Insel Japans. Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen waren umgehend zur Stelle, um den Opfern zu helfen.

Die Scientology Kirche Tokio mobilisierte ein Team von Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, die nach Kumamoto reisten. Zwei gewaltige Erdbeben suchte den Ort heim , und das innerhalb von zwei Tagen. Das Gebiet wurde vom ersten Beben am 14. April der Stärke 6,2 heimgesucht und von einem weiteren am 16. April mit der Stärke 7.0.

Mindestens 48 Menschen verloren dabei ihr Leben. Es wurden rund 90 Gebäude zerstört und 1.000 weitere schwer beschädigt. Schätzungsweise waren 44.000 Menschen gezwungen ihre Häuser zu verlassen und in Notunterkünften Zuflucht zu finden.

Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen arbeiteten mit der aus Freiwilligen bestehenden Tsunagari-Gruppe zusammen, um Tausende von Kisten mit gespendeten Nahrungsmitteln und Kleidung zu verteilen. Sie halfen in den Notunterkünften in den Städten Mifune und Mashiki, dem am härtesten getroffenen Gebiet.

Nach dieser Soforthilfe und während sie weiterhin Vorräte verteilten, begannen die Ehrenamtlichen Geistlichen mit ihrer einzigartigen spirituellen Erste Hilfe: den Scientology Beiständen. Diese Verfahren wurden von L. Ron Hubbard entwickelt, um seelische Traumata zu überwinden. Sie helfen Katastrophenopfern mit dem Verlust und dem Chaos leichter fertig zu werden und die vielen Probleme zu lösen, die auf sie einstürzen.

„Ich war ungeheuer überlastet“, sagte ein Mann in einer Notunterkunft. „Es fühlte sich an, als wäre mein Leben zu Ende, und ich hatte keine Hoffnung für die Zukunft mehr. Aber während der Beistände wurde der Druck dieser Probleme sehr viel leichter.“

Eine ältere Frau kam und bat um Hilfe. Sie litt unter dem Tod ihres Mannes, den sie kurz vor der Katastrophe verloren hatte, was das Geschehene noch belastender für sie machte. Die Einsamkeit war erdrückend für sie. Der Beistand gab ihr Erleichterung und weckte in ihr den Wunsch, diese Hilfe auch an andere weiterzugeben.

Eine andere Frau, die durch das Erdbeben desorientiert war, kam zu den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, weil sie nicht aufhören konnte zu weinen. Der Beistand half ihr dabei, ihre innere Ruhe wieder zu finden. Bis heute hat das Team der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen in Kumamoto fast 10.000 Menschen erfolgreich Erleichterung gebracht.

Das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wurde Mitte der 1970er Jahre von L. Ron Hubbard entwickelt. Es ist ausdrücklich zur Verwendung durch Scientologen wie auch Nicht-Scientologen gedacht. Jeder, gleichgültig welcher Kultur oder welchem Glauben er angehört, kann als Ehrenamtlicher Geistlicher ausgebildet werden und die Methoden benutzen, um seinen Familien und Gemeinden zu helfen. Jeder ist herzlich eingeladen, dies zu tun.

Kontaktdaten:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Öffentlichkeitsarbeit: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109

Montag, 13. August 2012

US-Außenministeriums rügt wiederholt Diskriminierung von Scientologen in Deutschland



Der am 30. Juli 2012 vom US-Außenministerium veröffentlichte Bericht zur Lage der Religionsfreiheit (International Religious Freedom Report for 2011) rügt in seinem Deutschland gewidmeten Teil in scharfen Worten die Diskriminierung von Mitgliedern der Scientology Kirche.

Vom US-Außenministerium wird jährlich ein Bericht zur internationalen Religionsfreiheit veröffentlicht. Er beschreibt den Zustand der Religionsfreiheit in jedem Land auf dieser Welt. Ebenso veröffentlicht werden die politischen Maßnahmen der jeweiligen Regierungen, durch die das Recht auf religiösen Glauben und Ausübung der Religion von Gruppen, Religionen und Einzelpersonen verletzt wird. In diesem Bericht werden, aufgrund vorherrschender Diskriminierung und Menschenrechtsverletzungen in verschiedenen Ländern, zudem die von der US-Regierung getroffenen politischen Maßnahmen zur Förderung der Religionsfreiheit in der ganzen Welt erwähnt.

Das US-Außenministerium rügt wiederholt die Menschenrechtsverletzungen in Deutschland. Der aktuelle Bericht bezüglich religiöser Minderheiten und Gruppierungen, wie der Scientology Kirche, prangert auch 2011 wieder einmal die vorhandene Diskriminierung dieser Gruppe in Deutschland an. Der Bericht kann über http://www.state.gov/j/drl/rls/irf/religiousfreedom/index.htm?dlid=192813 eingesehen werden.

Vor allem der rechtswidrige Gebrauch von so genannten Sektenfiltern, mit dem staatliche und private Stellen gegen die im Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit verstoßen, wird von den Amerikanern als besonders diskriminierend hervorgehoben. Wörtlich heißt es dazu in dem Bericht: „Regierungsbehörden auf Bundes- und Landesebene sowie einige Organisationen im privaten Sektor etablierten Regeln und Verfahren, die Scientology als Organisation und ihre Mitglieder diskriminieren“.

Die US-Regierung prangert im Deutschland-Teil des International Religious Freedom Reports 2011 die Diskriminierung von Scientologen durch die Verwendung von Sektenfiltern durch staatliche und private Stellen an. Gleichzeitig fordert die US-Regierung zum wiederholten Male die betroffenen Regierungsstellen zum direkten Dialog mit Vertretern von Scientology und anderen betroffenen Minderheitsreligionen auf.

Das Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche Deutschland, das die systematische Benachteiligung von Scientologen in ganz Deutschland dokumentiert und publiziert, begrüßte die unzweideutige Einforderung und Beachtung der Religionsfreiheit und fordert die sofortige Beendigung der menschenrechtswidrigen Praktiken staatlicher und privater Stellen gegen Mitglieder der Scientology Gemeinden an. „Diese grundgesetzwidrige Behandlung von Scientologen ist eine Schande für Deutschland. Es ist scheinheilig und ein Skandal, dass die Bundesregierung auf der einen Seite der US-Regierung gegenüber versichert, Scientologen würden schrankenlose Religionsfreiheit genießen und auf der anderen Seite staatliche Stellen der grundlosen Diskriminierung Vorschub leisten und selbst diskriminieren“, so ein Sprecher des Menschenrechtsbüros.

Die Scientology Kirche ist eine Religionsgemeinschaft, die von L. Ron Hubbard in den 1950er Jahren gegründet wurde. Sie zählt allein in Deutschland etwa 12.000 Anhänger. Sie unterstützt auch in Deutschland zahlreiche soziale Projekte, u.a. auf dem Gebiet der Drogenprävention, der Menschenrechte und der Hilfe für Opfer der Psychiatrie.
 
Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer / Jürg Stettler
Beichstraße 12, 80802 München
Tel. 089-38607-145, Fax. 089-38607-109

Mittwoch, 25. April 2012

Mexikanische Scientology Geistliche als professionelles Katastrophen-Hilfeteam ausgebildet


Mexikanische Scientology Geistliche als professionelles Katastrophen-Hilfeteam ausgebildet

 

Die abgeschlossene Ausbildung gibt dem Katastrophenhilfe-Team das Know-how, um schnell mit gefährlichen Situationen in Katastrophengebieten umzugehen

 

 

Ein Team mexikanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher absolvierte ein hartes Training für Such- und Rettungseinsätze an verschiedenen Schauplätzen rund um Mexiko. Anfang April kehrten sie nach Mexiko-Stadt zurück und sind nun für die zukünftige Katastrophenhilfe voll gewappnet.

Das 1-monatig andauernde Trainingsprogramm der mexikanischen Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wurde von dem bekannten Katastrophenhilfeteam „Los Topos“ und anderen Profis überwacht. Los Topos wurde auch dadurch bekannt, dass sie für National Geopraphic einen Dokumentarfilm über den Tsunami in Japan 2011 gestalteten. Der Zweck der harten Ausbildung war, Erfahrung und Kompetenz zu fördern, damit die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen auch mit den schlimmsten Katastrophen zurecht kommen und helfen können.

Der Kontakt beider Katastrophenhilfegruppen entstand durch einen Einsatz in Haiti im Januar 2010 nach einem Erdbeben. Seit diesem Zeitpunkt haben freiwillige Helfer und Führungskräfte der Scientology Kirche Mexiko an einigen Ausbildungsprogrammen der „Los Topos“ Gruppe teilgenommen und abgeschlossen.

Aufgrund einer persönlichen Erfahrung Ehrenamtlicher Geistlicher in Kolumbien im letzten Jahr, erforderte es höchste Dringlichkeit bei der Absolvierung eines solchen Programms. „Als wir in Kolumbien waren, um bei der Flutkatastrophe zu helfen, habe ich die Bedeutung des Katastrophenschutzes erst richtig realisiert“, erklärt Alejandro Del Llano, der die Aktivitäten der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für Lateinamerika leitet. „Wir evakuierten Leute aus Gebäuden unter der Leitung des National Circle of Aide Technicians (CINAT). Es ist das beste Katastrophenhilfeteam von Kolumbien und eines der besten in ganz Lateinamerika. Wir hatten eine ganze Gemeinde mit 6000 Einwohnern evakuiert. Gerade als wir die Operation abgeschlossen hatten, ging eine Schlammlawine ins Tal hinunter, die den ganzen Ort unter sich begrub. Wir hatten eben noch Tausenden von Menschen das Leben gerettet. Diese Erfahrung führte uns vor Augen, wie dringlich es ist, bei allen möglichen Katastrophenfällen absolut kompetent zu sein.“

Die Ausbildung der Ehrenamtlichen Geistlichen begann im März 2012. Die erste Woche fand in einem Krankenhaus statt, bei dem die Einschätzung und Behandlung von medizinischen Notfällen im Vordergrund stand. Dazu gehörten das Erkennen und Einschätzen unterschiedlicher Schweregrade von Traumata und die jeweilige Sofortbehandlung, Herz-Lungen-Reanimation, die Behandlung kleinerer und größerer Verletzungen sowie die Betreuung von Kindern, Schwangeren und älteren Menschen.

Als Nächstes kam eine Zivilschutzausbildung für Notfälle, die innerhalb von Wohnhäusern und anderen Gebäuden auftreten können. Dazu gehörten auch die Organisation und Durchführung von Evakuierungen, die Einrichtung von Sicherheitszonen und die Beurteilung der Risiken eines beschädigten Gebäudes für die Bewohner und die Umgebung.

Des weiteren absolvierten die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen einen Lehrgang für Such- und Rettungseinsätze unter Wasser. Hier lernten sie, in Flüssen und im Meer unter extremen Bedingungen, einschließlich eisiger Temperaturen, starker Strömungen sowie geringer oder gar keiner Sicht zu tauchen. „Wir mussten tatsächlich in Gewässern tauchen, in denen man rein gar nichts sieht“, so Del Llano. „Wir haben unsere natürlichen Ängste überwunden und sind stolz auf die Fähigkeiten, die wir gewonnen haben. Sie ermöglicht, anderen auf Arten zu helfen, zu denen wir bisher nicht in der Lage waren.“

Weiter wurden die Geistlichen darin ausgebildet, Ersteinschätzungen von Katastrophengebieten vorzunehmen, Erste Hilfe für Opfer zu leisten und Folgeschäden zu verhindern, wie zum Beispiel durch Evakuierung aus gefährlichen Gebieten und von Einsturz bedrohten Gebäuden Menschenleben zu retten. Noch während der Ausbildung wurden die Ehrenamtlichen gebeten, als Teil der Zivilschutzeinheit zu dienen, die ihren Einsatz leistete, als über 3 Millionen Menschen zum Besuch von Papst Benedikt XVI. in der Stadt Silao in Mexiko zusammen kamen.

Del Llano weiß, dass es noch mehr zu lernen gibt, aber die abgeschlossene Ausbildung gibt dem Team das Know-how, um schnell mit höchstwahrscheinlich gefährlichen Situationen in Katastrophengebieten umzugehen. „Wir sind in eine uns bisher unbekannte Welt professioneller Katastrophenhilfe eingetaucht“, sagt er. „In Verbindung mit unserem Wissen über die hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard, die im Scientology Handbuch enthalten sind, sind wir nun in der Lage, in Katastrophengebieten wertvolle Dienste zu leisten.“
                                                      
Weitere Informationen:
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Dienstag, 17. April 2012

Finale der 9. Welttour von ‚Jugend für Menschenrechte’ in der Scientology Kirche Los Angeles gefeiert


In diesem Jahr bereiste die Menschenrechtsgruppe innerhalb fünf Wochen sieben Länder und legte in diesem Zeitraum eine Strecke von über 45.000 km zurück

Die Abschlussveranstaltung der 9. Worldtour von „Jugend für Menschenrechte International“ wurde am 23. März von der Scientology Kirche abgehalten. Diese Veranstaltung bildete den krönenden Abschluss einer fünfwöchigen Reise durch sieben Länder.

Seit 9 Jahren findet jährlich eine Worldtour der international tätigen „Jugend für Menschenrechte International“ statt. Diese Institution setzt sich dafür ein, Jugendlichen auf der ganzen Welt die Menschenrechte nahe zu bringen. Denn nur wer seine Rechte kennt, kann für sie auch eintreten.

In diesem Jahr reisten Vertreter der Menschenrechts-Initiative innerhalb von fünf Wochen in sieben Länder und legte in dieser Zeit über 45.000 km zurück. Der krönende Abschluss dieser Worldtour fand am 23. März im L. Ron Hubbard Auditorium des Scientology-Gemeindezentrums in Los Angeles statt. Vertreter von „Jugend für Menschenrechte International“ aus Mexiko, Liberia und Japan präsentierten die Höhepunkte aus der diesjährigen Worldtour in ihren jeweiligen Ländern.

Im Namen von „Jugend für Menschenrechte International“ nahm die Gründerin und Präsidentin Dr. Mary Shuttleworth die Anerkennungen verschiedener Vertreter der US-Regierung und der Stadt Los Angeles und Inglewood entgegen. Unter den Vertretern befanden sich US-Senator Harry Reid aus Nevada, die US-Kongressabgeordnete Karen Bass aus Kalifornien, der Bürgermeister von Inglewood James T. Butts und der Stadtrat von Los Angeles Bernard Parks. Sie alle erkannten die Leistungen der Menschenrechts-Organisation in der Menschenrechtsbildung hoch an.

Weitere Bestätigungen kamen von Irving Sarnoff, Mitbegründer der Freunde der Vereinten Nationen, der erklärte: „Jugend für Menschenrechte International, unter der hervorragenden Leitung von Dr. Mary Shuttleworth und unterstützt von der Scientology Kirche, hat für die Förderung und Verbreitung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen Fantastisches geleistet.“
Dr. Elizabeth McKinney, Chief Executive Officer der „Global Project Development Foundation“ sagte: „Wissen ist Macht und Menschenrechtsbildung befähigt Menschen, all ihre Möglichkeiten auszuschöpfen, in dem Wissen, dass kein Gesetz, keine Vorschrift und keine Person ihr Recht auf Würde und Frieden verweigern kann.“

Die diesjährige Menschenrechts-Worldtour von „Youth for Human Rights“ startete in Los Angeles. Sie führte weiter nach Mexiko, Liberia, Togo, Kamerun, Äthiopien, Taiwan und Japan. In Taiwan traf sich die Menschenrechtsgruppe mit dem Präsidenten Ma Ying-Jeou, um ihm das Menschenrechts-Programm und die Materialien vorzustellen.

Während des Aufenthaltes in Mexiko veröffentlichte die Gruppe „Künstler vereint für Menschenrechte“, eine Broschüre, in der 34 prominente mexikanische Künstlern die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vorstellen. In Äthiopien veröffentlichte „Youth for Human Rights International“ in Partnerschaft mit der äthiopischen Menschenrechtskommission eine Broschüre mit den Artikeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in Amharisch, der Amtssprache Äthiopiens und der nach Arabisch am zweithäufigsten gesprochenen semitischen Sprache in der Welt. In jedem Land hielt die Menschenrechtsgruppe Konferenzen und Treffen mit Regierungsvertretern und prominenten Organisationen ab, um die Umsetzung der Lehrmaterialien und -pläne von „Youth for Human Rights“ zu organisieren.

Bei der Abschlussveranstaltung waren weitere Gastredner vor Ort. Darunter waren Angela Madsen, sechsfache Goldmedaillengewinnerin und Mitglied des US-Paralympics-Teams, Dr. Howard M. Holt, Gründer und Direktor von Elohim Dream Builders, Dr. Pouran Ameli vom Amerikanisch-Iranischen Freundschaftsverein und die Geistliche und Vorstandsvorsitzende der Global Project Development Foundation Elisabeth McKinney.

Die Menschenrechtsgruppe „Jugend für Menschenrechte International“ hat in neun Jahren den Erdball neun Mal umrundet, um die Menschenrechtsbildung für Regierungsvertreter, Pädagogen und nichtstaatliche Organisationen in 80 Ländern zu fördern. Der Zweck von „Jugend für Menschenrechte International“ ist es, Jugendliche über ihre Menschenrechte aufzuklären, insbesondere über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, und sie zu inspirieren, wertvolle Verfechter von Toleranz und Frieden zu werden. Weitere Informationen: www.youthforhumanrights.org.

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Dienstag, 13. März 2012

L. Ron Hubbards effektive Lernmethode erhöht Bildungsniveau in Nepal


Die Behörden Nepals fördern offiziell die Umsetzung der Lernmethode von L. Ron Hubbard in allen öffentlichen und privaten Schulen des Landes

Trotz aller Traditionen geistiger Natur, die etwa 3000 Jahre zurück reichen mögen, steht Nepal heute an 187. Stelle, was die Fähigkeit des Lesens und Schreibens seiner Bevölkerung betrifft. Professor Sharma – Pädagoge und Rektor einer Schule in Katmandu – trägt seit einiger Zeit zu einer positiven Veränderung des Bildungssystems in Nepal bei, um das Bildungsniveau im ganzen Land zu erhöhen.

In Katmandu liegt das Augenmerk auf der Mount Gauri Shankar Schule. Sie nimmt sich der Kinder der Elite Nepals an, deren Familien z.B. im Bereich des Militärs, der Regierung oder führender Unternehmen tätig sind. Professor Bijay Sharma ist Rektor dieser Schule und ein führender Pädagoge Nepals. Er setzt alle Räder in Bewegung, um die Qualität der Bildung in Nepal zu steigern und die Fähigkeit des Lesens und Schreibens der Menschen seines Landes zu verbessern.

Als er nach einer praktischen Lösung für die hohe Anzahl schulischer Fehlschläge in Nepal suchte, stieß er über das Internet zufällig auf Applied Scholastics International, wo er L. Ron Hubbards Lernmethode (auch als Studiertechnologie bekannt) entdeckte und sich nach Einzelheiten erkundigte. Applied Scholastics International entsandte zur Beantwortung der Fragen seine Botschafterin für Studiertechnologie und langjährige Gesandte im asiatischen Gebiet, Evelyne Clark, nach Katmandu.

Evelyne Clark stellte Herrn Professor Sharma grundlegende Applied Scholastics Materialien und Kurse vor, einschließlich „Lernen wie man lernt“, den „Grundlegenden Studierleitfaden“ und besondere Lernmittel für Pädagogen. Daraufhin begann Professor Sharma mit einem intensiven Programm, um sich die Grundlagen der Studiertechnologie anzueignen. Er bereitete sich sorgfältig vor, um sie an seiner Schule einzuführen.

Nach Abschluss dieser vorbereitenden Schritte begann Professor Sharma mit einem Testprojekt für Schüler der Mount Gauri Shankar Schule. Die Schüler der achten und neunten Klasse wurden mit den drei Hindernissen des Lernens vertraut gemacht und auch der Kindergartenklasse wurden einfache Grundsätze der Hubbard Lernmethode beigebracht.

In anderen Klassenstufen fand Ähnliches statt. Unter anderem wurde die L. Ron Hubbard Studiertechnologie in der Mathematikklasse eingeführt. Mathematik wird für den gesellschaftlichen Fortschritt Nepals als besonders wichtig erachtet. Darstellungen in Knetmasse dienten hier den Schülern zur Veranschaulichung jedes abstrakten Begriffes. Im Chemielabor der Schule arbeiten Schüler nun mit den konkreten Materialien und Stoffen und ein bestimmter Teil der Studiertechnologie von L. Ron Hubbard wurde direkt im Lehrplan mit eingebaut.

Während vormals nur etwa 30 Prozent der Schüler bestanden, gelang es auf einmal ausnahmslos allen Schülern, den Anforderungen gerecht zu werden und ihre Prüfungen zu bestehen. Aufgrund dieser Ergebnisse, wobei nur die Grundlagen der Studiertechnologie zum Einsatz kamen, wusste Professor Sharma, dass er das ganze Programm benötigte. Daraufhin reiste er zum internationalen Campus von Applied Scholastics in Spanisch Lake (Missouri), um hier das komplette Bildungsprogramm von Applied Scholastics zu absolvieren.

Professor Sharma graduierte mit dem Goldzertifikat als voll ausgebildeter Lehrer der Studiertechnologie, um in ganz Nepal auch andere darin ausbilden zu können. Zurück in Nepal unterrichtete er wiederum Rektoren und Pädagogen anderer Schulen auch in ländlichen Gemeinden in der Lernmethode von L. Ron Hubbard. Die Lehrer, die von ihm darin ausgebildet wurden, gaben nun ihre Kenntnisse weiter an andere Lehrer, so dass sich die Lernmethode im ganzen Land Nepal verbreitete. Auf diese Weise wurden über eine Million Schüler und Studenten erreicht, was zu einer Verbesserung des Bildungsniveaus des gesamten Landes führte.

Zur Aufrechterhaltung des Erreichten wurde In Nepal ein neues, permanentes Applied-Scholastics Ausbildungszentrum geschaffen, das vom Bildungsministerium und einem Repräsentanten der Vereinten Nationen eingeweiht wurde. Die Behörden Nepals fördern heute offiziell die Umsetzung der Lernmethode von L. Ron Hubbard in allen öffentlichen und privaten Schulen des Landes.

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Dienstag, 6. März 2012

ARD-Film Bis Nichts mehr bleibt zum Thema Scientology


Der Film „Bis nichts mehr bleibt“ ist zum einen eine öffentliche Diskriminierung der Angehörigen der Scientology-Religion und enthält zum anderen zahllose, faktisch unwahre Informationen

Ende Februar wurde der genannte ARD-Film als Wiederholung ausgestrahlt. Die Scientology Kirche geht auf scientology-fakten.de eingehend auf die inhaltlichen Fehler, Verdrehungen und Unwahrheiten des ARD-Films genauer ein.
 
Gerne möchte die ARD mit ihrem Film glauben machen, dass dies eine authentische Geschichte sei und damit die Scientology-Kirche öffentlich diskriminieren. Mit der Wirklichkeit hat der Film allerdings wenig zu tun. Bereits vor 2 Jahren hatte die Scientology Kirche eine filmisch dokumentierte Gegendarstellung veröffentlicht, die bisher auf dem Internet über eine Million Besucher hatte. Darin wird mittels Dokumenten, Interviews und Hintergrundinformationen aufgezeigt, was die wirklichen Begebenheiten der Story waren, auf der angeblich der Film basieren soll und wie diese im Fernsehfilm in ihr Gegenteil verkehrt werden.

Der Film ist auf dem Scientology Kanal auf You Tube unter
scientology-fakten.de/bis-nichts-mehr-bleibt-film-scientology zu sehen. Die Scientology Kirche hat die unwahren Informationen des Fernsehfilms im Detail zusammengefasst und dokumentiert.

Obwohl der ARD-Film als „authentische Geschichte“ beworben wurde und erneut wird, fühlten sich die Filmemacher gleich zu Beginn im Vorspann des Films bemüßigt zu betonen, dass der Film eben „nicht den Anspruch erhebt, die Geschehnisse in jeder Hinsicht authentisch wiederzugeben“. Das einleitende Statement belegt, dass der Film ein Ergebnis der Phantasie und Dichtung seiner Macher ist, die sich darüber im Klaren sind, dass der Film ohne diesen Hinweis rechtlich nicht haltbar wäre. Wohl im Wissen um diese Abweichung von der Wahrheit hatte der Fernsehsender SWR Anfang 2010 aus Besorgnis um rechtliche Konsequenzen vor Ausstrahlung des Films gleich mehrere sog. „Schutzschriften“ bei einem Landgericht hinterlegen lassen, um eine gerichtliche Untersagung durch Betroffene zu verhindern. Darin hatte der Sender betont, dass es sich um eine FIKTIVE Geschichte handele, die unter die Freiheit der Kunst falle.

Das Diskriminierende an diesem ARD-Film ist, dass er absichtlich unwahre Klischees und Vorurteile gegen die Scientology Kirche und ihre Mitglieder bedient. Diese hatte sich die ehemalige Hamburger AGS-Leiterin Caberta ausgedacht. Sie war in der wahren Geschichte im Hintergrund als „beratende Dritte“ tätig und versuchte, durch einseitige Einflussnahme auf Jugendamt, amtlich bestellten Betreuer und mittels ihrer Kontakte zu Medien das Ergebnis eines Sorgerechtsverfahrens zu beeinflussen, um einen 16-jährigen Sohn gegen seinen Willen aus der Obhut seiner Mutter zu entfernen, nur weil diese Mitglied der Scientology Kirche ist. Bei der Mutter lebte dieser seit Jahren glücklich und ursprünglich im Einverständnis mit dem geschiedenen Vater, der regelmäßig Kontakt zu ihm hatte. Die Diskriminierung besteht darin, dass Frau Caberta allen Scientologen das Grundrecht auf Erziehung ihrer Kinder abspricht, so wie sie es in ihren begleitenden Film-Kommentaren im Jahre 2010 in den Medien getan hat.

Um diese Zielrichtung zu fördern, bedient sich der Fernsehfilm z.B. der von Frau Caberta verbreiteten Unwahrheit, eine in Dänemark befindliche Privatschule vermittele keinen normalen Unterrichtsstoff sondern diene zur Indoktrination der Scientologen-Kinder in die Scientology-Lehre.

In der Wirklichkeit basierte der Unterrichtsstoff dieser Schule auf dem Lehrplan des Landes Schleswig-Holstein. Zur Förderung der besagten Unwahrheit enthält der Film eine Szene, in der Schulkinder in einem Kellerraum bestimmte Übungen ausführen, die in ähnlicher Weise nur im Rahmen eines Kurses an der Akademie einer Scientology Kirche in der Regel von erwachsenen Mitgliedern zur Förderung ihrer Selbstbestimmung und Gelassenheit im Umgang mit anderen Menschen durchgeführt werden. An der Privatschule hat es diese Übungen nie gegeben.

Wie die Vergangenheit wiederholt gezeigt hat, lassen sich mit unwahren Gerüchten und Klischees über das Thema Scientology hohe Zuschauer- und Leserquoten erreichen. Erst kürzlich kam heraus, wie so genannte „Sektenbeauftragte“ Scientology-Aussteiger unter Druck setzen, um erfundene Stories im Fernsehen zu bezeugen und nicht von der vorab abgesprochenen und vorgegebenen Marschroute abzuweichen.

Weitere Informationen zum ARD-Film:
http://www.scientology-fakten.de/scientology-film-bis-nichts-mehr-bleibt-ard-kritik-und-stellungnahme-der-scientology-kirche-deutschland.html

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Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de

Mittwoch, 29. Februar 2012

L. Ron Hubbard und die Grundsätze der Scientology-Glaubenslehre


In Scientology gibt man das Wissen und Weisheit weiter und zeigt einer Person auf, wie sie sich durch eigene Erkenntnis selbst spirituell befreien kann


L. Ron Hubbard erkannte, dass alles, was der Mensch von Wissenschaft oder Religion weiß, von der Philosophie kommt. Sie steht hinter und über allem anderen Wissen, das Menschen haben und nutzen. L. Ron Hubbard erläuterte die Grundsätze seiner Philosophie und Glaubenslehre Scientology.


Philosophie war lange Zeit ein Fachgebiet, das den Lehrsälen und Intellektuellen vorbehalten war. Sie wurde dem Mann auf der Straße grundsätzlich vorenthalten und war nur wenig Privilegierten vorbehalten. L. Ron Hubbard, bekannter Autor und Religionsgründer, vertrat grundsätzlich die Auffassung, dass Erkenntnisse und Wissen über das Leben und dessen geistige Seite, jedem Menschen zugänglich sein sollen.

L. Ron Hubbard hatte drei Grundsätze, die er auch befolgte. Der erste Grundsatz seiner eigenen Lehre besteht darin, dass Weisheit allen zusteht, die danach greifen wollen. Sie soll dem Bürger und dem König gleichermaßen dienen und nie mit Ehrfurcht betrachtet werden. Der zweite Grundsatz ist der, dass das Wissen tatsächlich auch eine praktische, anwendbare Seite haben muss. Es wäre völlig wertlos, wenn es für niemanden von großem Nutzen wäre.

Der dritte Grundsatz ist, dass jedes Wissen nur so wertvoll ist, wie es wahr ist oder funktioniert, d.h. in seiner praktischen Umsetzung die von ihm erwarteten Ergebnisse erreicht. Da es L. Ron Hubbard aufgefallen war, dass diese drei Grundsätze dem Gebiet der Philosophie – zu der er zu Recht auch das Gebiet der Religion als zugehörig betrachtete - sehr fremd sind, hat er der von ihm begründeten religiösen Lehre den Namen „Scientology“ gegeben, was nichts anderes heißt als: „wissen, wie man weiß“.

Eine Philosophie oder religiöse Erkenntnislehre kann nur ein Weg zum Wissen für jeden Einzelnen sein. L. Ron Hubbard wusste, dass man Wissen in diesem Sinne niemandem einpauken kann. Aber, wenn es einen Erkenntnisweg gibt, dann kann die Person diesen Weg gehen und für sich selbst herausfinden, was für sie wahr ist. Und das ist Scientology.

In Scientology zeigt man einer Person auf, wie sie sich durch eigene Erkenntnis SELBST spirituell befreien kann. Dies ist jedoch bei jenen, deren Lebensunterhalt oder Macht von der Versklavung anderer abhängt, nicht sehr beliebt. Es ist jedoch der einzige Weg, den L. Ron Hubbard gefunden hat, wie man einen Menschen spirituell befreien und er sein Leben selber tatsächlich verbessern kann.

Unterdrückung und Tyrannei sind grundlegende Ursachen für Niedergeschlagenheit. Wird ein Mensch davon befreit, kann er sein Haupt erheben, geistig frei und mit seinem Leben glücklich werden. Obwohl dies bei Sklavenhaltern sehr unbeliebt sein mag, bei der großen Mehrheit der Menschen ist es sehr beliebt. Der normale Mensch ist gerne glücklich und frei, wobei das erste untrennbar mit dem zweiten verbunden ist. Er möchte gerne in der Lage sein, Dinge zu verstehen.

L. Ron Hubbard schrieb in den frühen 1950er Jahren: „Ich helfe anderen gerne, und zu den größten Freuden meines Lebens zählt es, zu sehen, wie sich jemand von den Schatten befreit, die seine Tage verdunkeln.“ Diese Schatten erscheinen manchen Personen so dick und erdrückend, dass sie überaus darüber erfreut sind, wenn sie selbst herausfinden, dass es tatsächlich nur Schatten sind und sie durch sie hindurchgehen und wieder im Sonnenlicht stehen können.

Es gibt nichts Schlimmeres als dass engstirnige Menschen anderen erzählen, alles wäre schlecht und es gäbe nirgends einen Ausweg, nirgends eine Hoffnung, nichts als Traurigkeit und Eintönigkeit und Trostlosigkeit, und jede Bemühung, anderen zu helfen, wäre falsch. Solche Aussagen sind aber nicht wahr.

Es gibt viele Buh-Rufe von einigen wenigen selbstsüchtigen Menschen, die man ignorieren sollte. Sie wollen nicht, dass man Wissen und Lösungen preisgibt, weil sie glauben, „die Leute können nicht verstehen.“ Aber Weisheit, die man für sich behält, kann nichts Gutes tun. Weisheit gehört denen, die sie benutzen können, um sich selbst und anderen zu helfen.

Wenn die Dinge ein bisschen bekannter und besser verstanden wären, würden alle Menschen ein glücklicheres Leben führen. Das Alte muss dem Neuen Raum schaffen, Unwahrheit muss durch Wahrheit aufgedeckt werden. Und die Wahrheit wird sich, auch wenn sie bekämpft wird, am Ende
immer behaupten.


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Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de

Montag, 20. Februar 2012

Effektive Scientology-Lebenshilfen in Form von kostenlosen Online-Kursen



Die Scientology-Kirche stellt allen Menschen, die mit schwierigen Situationen im Leben konfrontiert sind, ihren Wissensschatz nun auch mittels kostenloser Online-Kurse zur Verfügung.

Nicht immer geht alles glatt im Leben. Es kann viele Stolpersteine und Barrieren geben, denen man mangels besserer Antworten vielleicht lieber aus dem Weg gegangen ist. Oder man hat sich mühsam herumgeschlagen, ohne dass sich die Dinge zu einem Besseren gewendet haben.

Bisher standen diese Antworten und Lösungen in erster Linie den Scientology-Gemeindemitgliedern zur Verfügung, wobei ihnen der Kaplan der örtlichen Scientology Kirche bei Glaubens- und Lebensfragen, Konflikt- und Krisensituation zur Seite stand. Auch stehen den Gemeindemitgliedern sehr gut ausgebildete Seelsorger der Kirche, auch Auditoren genannt, zur Verfügung, die – wie bei anderen Weltreligionen auch – grundsätzlich der seelsorgerischen Schweigepflicht unterliegen.

Nun stellt die Scientology-Kirche ihre Antworten und Lösungen für schwierige Lebenssituationen allen Menschen, mittels kostenloser Online-Kurse, im Internet zur Verfügung. Diese Kurse greifen viele Aspekte auf – ob Ehe, Partnerschaft, Familie, Arbeitsplatz, der Umgang mit Geld, Nachbarschaft, die allgemeine Beziehung zu anderen Menschen, das Lernen, die Lösung von Konflikten, die Antwort auf Drogen oder die Wiedergewinnung der eigenen Selbstachtung. Die hierin gebotenen Antworten haben bereits vielen Millionen Menschen geholfen, nicht nur ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen sondern es wesentlich zu verbessern. Entsprechend werden diese Kurse als Lebensverbesserungs-Kurse bezeichnet.

Die vermittelten Lösungen, die der Religionsgründer L. Ron Hubbard heraus gearbeitet hat, wurden aus ihren größeren spirituellen Glaubenszusammenhängen herausgelöst, auf denen sie basieren, so dass sie leicht für jedermann verständlich sind. Sie wurden dem Scientology-Handbuch entnommen, vermitteln grundlegende Wahrheiten und vor allem wirksame Lösungen für die unterschiedlichsten Situationen des Lebens, um diese verantwortlich und aus eigener Initiative selber in den Griff zu bekommen und zu bereinigen.

Insgesamt gibt es 20 derartige Kurse. Ein jeder richtet sich an einen konkreten der beispielhaft genannten Teile des Lebens. Ein jeder Kurs enthält die konkreten Wegweiser, um den angesprochenen Aspekt des Lebens zu verbessern. Die Scientology-Kirche hat diese erfolgreichen Hilfsmittel nun auf ihrer Homepage scientology.de veröffentlicht. Damit erhält ein jeder Mensch durch diese kostenlosen Kurse die Möglichkeit, ein erfülltes und glückliches Leben führen zu können, um das Glück und die Freude zurück zu gewinnen, die jedem Menschen zustehen.

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Sonntag, 12. Februar 2012

Die Scientology Kirche und deren Einstellung zur Beachtung von Recht und Gesetz


In der Scientology-Religion gibt es klare Richtlinien, sich an bestehende Rechtsordnungen eines jeweiligen Landes zu halten und Gesetze zu befolgen

L. Ron Hubbard hat als Gründer der Scientology-Religion und als Autor der maßgeblichen Schriften der Scientology-Kirche immer die Befolgung staatlicher Gesetze eingefordert. Entsprechendes ist seit Jahrzehnten in den Satzungen der Kirche vermerkt. Das staatliche Recht wird damit ganz sicher nicht abgelehnt.

Alle Kirchen und Mitglieder sind aufgefordert, die Gesetze des Landes in dem sie leben und ihre Religion ausüben, zu befolgen. L. Ron Hubbard legte deshalb in einer innerkirchlichen Richtlinie fest, dass alle innerkirchlichen Handlungen und Bestimmungen, auch im Bereich des eigenen Disziplinarrechts, KEINE Gesetze eines Landes verletzen dürfen.

In dem von L. Ron Hubbard verfassten „Der Weg zum Glücklichsein“ schreibt er unter der Regel Tun Sie nichts Illegales: „Wenn Sie merken, dass jemand in Ihrer Umgebung illegale Handlungen begeht, sollten Sie alles tun, was Ihnen nur möglich ist, um ihn davon abzubringen.“

Für das innerkirchliche Disziplinarrecht steht am Ende der Aufzählung innerkirchlicher Vergehen der Satz: „Nichts in diesem Kapitel soll je oder unter irgendwelchen Umständen irgendeine Verletzung der Gesetze des jeweiligen Landes oder irgendeinen absichtlichen Rechtsbruch rechtfertigen. Jeder solcher Verstoße soll den Schuldigen sowohl den gesetzlich vorgeschriebenen Strafen, also auch (innerkirchlichen) Ethik- und Rechtsmaßnahmen aussetzen“. Deutlicher kann die Oberhoheit des staatlichen Rechts im Verhältnis zum innerkirchlichen Recht wohl kaum zum Ausdruck gebracht werden.

Das hinderte trotzdem einzelne, voreingenommene Mitglieder der früheren Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages nicht, die „Abkehr von Recht und Gesetz“ und – als notwendige Begründung von Überwachungsforderungen – die angebliche „Aushöhlung des unabhängigen Gerichtswesens“ ohne irgendwelche Belege künstlich zu konstruieren. Allein die bloße Tatsache der Existenz einer innerkirchlichen, disziplinarischen Rechtsordnung wurde als „Beweis“ dafür bemüht, dass Scientology mit der staatlichen Gerichtsbarkeit und Rechtsordnung nichts am Hut habe.

Das faktisch alle gesellschaftlichen Verbände und natürlich auch Religionsgemeinschaften – vom Sportverein (Beispiel DFB), den Gewerkschaften, den Parteien bis zu den Amtskirchen – über eine interne disziplinarische Rechtsordnung verfügen, genügt offenbar nicht, um den Betreibern dieser Argumentation die Absurdität ihrer Logik aufzuzeigen.

Ein „Gutachter“ der besagten Enquete, der selbst früher gegen die Scientology Kirche meist vergeblich prozessiert hatte und damit alles andere als in der Sache neutral und objektiv „gutachten“ konnte, ging – aufgrund eines aus dem Zusammenhang gerissenen Zitats – sogar so weit zu behaupten, es gäbe einen Beleg, dass Scientology die bestehende Rechtsordnung „pauschal ablehnt“ und im Falle von „politischer Macht“ nur noch ihr eigenes, innerkirchliches Rechtssystem zulassen würde. Völlig abgesehen von der Tatsache, dass die Scientology-Kirche keinerlei politische Ziele verfolgt und erst recht keine Beteiligung an „politischer Macht“ anstrebt, sondern für die Trennung von Kirche und Staat eintritt. Das Gegenteil von politischer Macht bzw. politischen Zielen ist ihr aufgrund innerkirchlicher Richtlinien (von L. Ron Hubbard) nachweisbar untersagt.

Zur Bekräftigung dieser Tatsache haben die deutschen Scientology-Kirchen eine „Grundsatzerklärung für Menschenrechte und Demokratie“ (siehe scientology-fakten.de/scientology-kirche-deutschland-resolution-der-kirchenratsversammlung.html) im Jahre 2008 verbindlich in ihre Satzungen aufgenommen und sich von entgegen gesetzten Ansichten distanziert.

Während andere Weltreligionen zum Teil heute noch ein Problem mit den Menschenrechten haben oder sie zum Teil erst in den 1960er Jahren für sich als verbindlich anerkannt haben (so z.B. das Vaticanum II der kath. Kirche), geht das Glaubensbekenntnis der Scientology-Kirche mit Gründung der ersten Scientology-Kirche im Jahre 1954 sofort von der Gott gegebenen Gleichberechtigung aller Menschen und ihrer Seelen aus. Gleichzeitig verlangte die Scientology-Kirche hierin implizit und in späteren hierauf aufbauenden internen Kodizes entsprechend, verbindlich und ausdrücklich spätestens seit 1969, von den Mitgliedern die Beachtung und Förderung der Menschenrechte und die Befolgung des Grundsatzes „des gleichen Rechts für alle“.

Weder L. Ron Hubbard, noch die Scientology-Kirche in Deutschland oder in sonst einem Land dieser Welt, haben je die Befolgung staatlicher Gesetze in Frage gestellt oder die bestehende Rechtsordnung abgelehnt. Das innerkirchliche Disziplinarsystem ist, wie bei vielen anderen Vereinen oder Religionsgemeinschaften auch, nur für interne disziplinarische Angelegenheiten zuständig oder als Schlichtungsstelle für zivilrechtliche Angelegenheiten unter Mitgliedern und – das Einverständnis der Streitparteien eines derartigen Verfahrens vorausgesetzt – auch zwischen einem Mitglied und einem Nicht-Mitglied.

Diese Schlichtungsstelle dient letztlich auch der Entlastung der Zivilgerichte. Alle solchen zivilrechtlichen Angelegenheiten werden – dem Charakter der Schlichtungsstelle entsprechend – von einem Kaplan der Scientology-Kirche geleitet. Rechtsanwälte sind in solchen Verfahren grundsätzlich zugelassen, auch wenn so genannte „Experten“ anderer Meinung sind.

Jedes „weltliche“ Vergehen im Sinne des Strafgesetzbuches wird im innerkirchlichen Rechtssystem lediglich mit Hinblick auf die Folgen für die Mitgliedschaftsrechte der oder des Betreffenden verhandelt. Darüber hinaus untersteht die Person den üblichen Rechtsverfahren im jeweiligen Land.

Zum Vergleich müssten eher die existierenden innerkirchlichen Rechtssysteme aller Weltreligionen, hinsichtlich ihrer tatsächlichen Schnittstellen mit dem jeweiligen staatlichen Rechtssystem, weit mehr Anlass zur Besorgnis geben, als die innerkirchlichen Disziplinarverfahren der Scientology-Kirche. Ob man nun auf die innerkirchliche Rechtsordnung der Amtskirchen (dort sogar als „Amtszucht“ bezeichnet) in Deutschland blickt, die Sharia-Praktiken im Islam oder auch die Religionsgerichte im Judentum, die z.B. exklusiv für Scheidungen zuständig sind: Alle Weltreligionen ergänzen durch eigene interne Rechtsverfahren Teile der weltlichen Rechtsordnung.

Die Scientology-Kirche verhält sich damit völlig innerhalb der üblichen und anerkannten Traditionen von Verbänden und Religionsgemeinschaften. Dies gilt auch für die erwähnten, internen Schlichtungsverfahren. Sie entlasten nicht nur die staatlichen Gerichte, sondern werden heutzutage zum Teil sogar in einigen Bundesländern als notwendige Prozessvoraussetzung für die Erhebung von Klagen vor den ordentlichen Gerichten bereits gesetzlich VERLANGT. Dass die Scientology-Kirche solche Verfahren intern als günstiger, einfacher und schneller propagiert als Verfahren vor ordentlichen Gerichten, kann im Zeitalter der „Mediation“ schwerlich als Gefährdung des Rechtsstaates klassifiziert werden, auch wenn dies manche voreingenommenen „Experten“ so konstruieren und sehen wollen. Der Wahrheit sind sie mit ihren gefärbten Meinungen damit nicht näher gekommen. Das Gegenteil ist sogar der Fall.

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Donnerstag, 9. Februar 2012

Einweihung des neuen Scientology-Kirchengebäudes in Sacramento



Die Scientology Kirche in Kalifornien (USA) am letzten Wochenende weihte ihr neues Gebäude ein. Die Kirche entspricht den vorgegebenen Standards von L. Ron Hubbard. Sie dient als modernes Informations-Center und als friedlicher und geselliger Ort, an dem man effektive Lebenshilfen erwarten kann.

In Sacramento, der Hauptstadt Kaliforniens wurde am 28. Januar das neu renovierte Gebäude der Scientology-Kirche eingeweiht. Hier waren mehr als 2.500 Scientologen, Gäste und Vertreter der Stadt vor Ort mit dabei. Ursprünglich wurde dieses Gebäude 1930 als Hotel eröffnet. Der im spanischen Kolonialstil gehaltene Bau wurde komplett erhalten und restauriert. Charakteristische Stuck- und Terrakottafliesen, glasierte Ziegel und dekorative Akzente aus Eisen wurden ebenso erhalten.

Bekannte Gäste aus Politik, Regierung und Menschenrechtsinstitutionen sprachen bei der Einweihungsfeier vor dem Publikum. Sie begrüßten die Expansion der Scientology und waren der Meinung, dass Scientology die Innenstadt beleben wird. Zudem lobten sie die humanitären Aktivitäten der Scientology-Kirche. Es wurde gefordert, dass das erfolgreiche Drogenaufklärungsprogramm der Scientology-Kirche weiter ausgebaut werden solle, um die Zahl der Drogenabhängigen in der Stadt immer weiter zu senken.

Wie in jedem neuen Gebäude der Scientology Kirchen, befindet sich nun auch hier ein öffentliches Informationszentrum im Erdgeschoss, wo Menschen alle Informationen über Scientology, deren Ziele und ihre humanitären Programme in Form von Videos anschauen können. In jedem Multimedia-Center der neuen Gebäude stehen rund 500 Informations- und Dokumentarfilme jeder Person zur Verfügung, die er per Knopfdruck aktivieren kann. Besucher erhalten hier die Möglichkeit, ungestört von morgens bis abends eine Tour durch das gesamte Erdgeschoss machen zu können.

Mit dem neuen, großen Gebäude werden die Visionen des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard verwirklicht. Sie sollen nicht nur als ideale Einrichtung für Scientologen verfügbar sein, sondern auch der breiten Öffentlichkeit, die sich über Scientology informieren wollen. Das neue Gebäude soll als ein friedlicher Treffpunkt der Kooperation für alle Gemeindemitglieder aller Konfessionen dienen.

Das Kirchengebäude in Sacramento ist Vorreiter für weitere 15 neue Gebäude auf diesem Erdball, die im Jahr 2012 noch eingeweiht werden sollen. Weitere 33 Gebäude sind noch in der Planungsphase.


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Montag, 30. Januar 2012

Scientology und die Tradition des Buddhismus sowie der asiatischen Religionen



Die Scientology-Religion hat ganz offensichtlich Ähnlichkeit mit dem Buddhismus. Reinkarnation ist in dieser modernen Religion sogar ein genau definiertes System. Scientologen erleben während des Auditings frühere Leben und wissen deshalb, dass sie vorher schon ein- oder mehrmals gelebt haben.


Die Scientology-Religion ähnelt dem Buddhismus und anderen asiatischen Religionen. Der Gedanke der „Augenscheinlichkeit des Lebens“ wird vom Buddhismus als „Shiki soku, Ku soku ze shiki“ ausgedrückt, was heißt, dass alles, was mit den fünf Sinnen wahrgenommen werden kann, entweder Nichts oder Leere ist. Die Buddhisten glauben auch, dass es sich bei dem Universum des Menschen nur um eine Manifestation des Verstandes handelt. Selbstverständlich hat der Buddhismus wie auch die Scientology eine tiefere Bedeutung.

Die Gedankenwelt der Scientology begann mit den ersten von L. Ron Hubbard durchgeführten Forschungen in den 1930er Jahren. Zur gleichen Zeit suchten auch die neueren Shinto-Religionen nach einer geeigneten, religiösen Methode, um den Geist zu heilen.

In der Scientology gibt es in diesem Falle das so genannte Auditing. Dies könnte man auch als eine Reflexion über die eigene Vergangenheit im jetzigen Leben oder in vergangenen Leben bezeichnen. In dem Bestseller „Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“, der 1950 erstmals publiziert wurde, zeigt L. Ron Hubbard auf, wie man den Zustand „Clear“ (ein geistig freier Mensch, bezogen auf seine Person selbst) erreichen und sich von dem befreien kann, was unter „reaktiver Verstand“ bekannt ist. Im Buddhismus lässt sich das mit dem Zustand „Saton“ oder „Naikan“ in der Shinto-Religion vergleichen. In diesen Religionen meditieren Menschen über Erlebnisse der Kindheit oder Vorleben unter Aufsicht eines Lehrers, um über das gegenwärtige Sein nachzudenken.

Scientology weist zudem Methoden auf, die geistig-spirituellen Fähigkeiten eines Menschen anzuheben. Auch in den japanischen Religionen wird besonderer Wert darauf gelegt, die spirituelle Fähigkeit des Menschen zu steigern. Aus japanischer Sicht weist die Scientology-Religion große Ähnlichkeiten mit den dort ansässigen Religionen auf.

Die Vorstellung, dass man bereits vor der Identität des gegenwärtigen Körpers eine physische oder anders geartete Existenz hatte, ist nicht neu. Dafür aber sehr aufregend und interessant. Durch Scientology bekommt eine Person vor allem die Möglichkeit, Verstimmungen und eine Abweichung vom rationalen Denken und Handeln aus frühren Leben, die die Gegenwart negativ beeinflusst, in Ordnung zu bringen und dadurch geistig frei zu werden.

Die allgemeine Definition des Ausdrucks Reinkarnation wurde mit der Zeit abgeändert und stimmt heute mit der ursprünglichen Bedeutung nicht mehr überein. Das Wort bedeutet heute soviel wie „als andere Lebensform wieder geboren werden“. Die eigentliche Bedeutung ist aber: „wieder ins Fleischliche oder in einen anderen Körper hinein geboren werden“. Die Scientology-Lehre entspricht dieser ursprünglichen Definition von Reinkarnation voll und ganz.

Experten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen, die Scientology untersucht haben, machten folgende Feststellungen: „Die Idee, dass man nicht nur einmal lebt, ist alt und in den östlichen Religionen vollständig akzeptiert. Die Lehre und Praxis der Scientology-Religion gründen auf eben dieser Vorstellung, dass der Mensch ein geistiges Wesen ist, das Hubbard „Thetan“ nannte, und dass der Mensch in der Lage ist, seine vergangenen Leben aus der Erinnerung abzurufen und dass – als geistiges oder spirituelles Wesen – seine gegenwärtigen Lebensumstände von den Handlungen der Vergangenheit bestimmt werden. Es gibt in Japan über 180.000 religiöse Vereinigungen und ich würde erwarten, dass die meisten auf die eine oder andere Weise diese Vorstellung teilen. Diese Vorstellung geht natürlich nicht nur bis in die Zeit Buddhas zurück, sondern auch bis zu den Veden, dem Ursprung der großen indischen Religionen.“ (1. April 1996 – von Fumio Sawada – Achter Träger der Geheimnisse des Yu-itsu-Shinto).

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Montag, 23. Januar 2012

Ehemalige Richterin dankt Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für ihre Arbeit



Dr. Pamela Appelt (Richterin a.D.) aus Toronto (Kanada) dankt den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für ihre humanitäre Hilfe der letzten Jahrzehnte. Die Geistlichen waren in vielen Katastrophengebieten vor Ort hilfreich tätig. Richterin (a.D.) Appelt drückte, anlässlich der Hundertjahrfeier von L. Ron Hubbard, ihren Dank aus.

Richterin (a.D.) Dr. Pamela Appelt, die am Gerichtshof für kanadische Staatsbürgerschaften tätig war, drückte vor Kurzem ihre Dankbarkeit für die humanitäre Hilfe der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen der Scientology-Kirche aus. In Ihrem Schreiben an die 'Freunde der L. Ron Hubbard-Stiftung' in Los Angeles hob sie besonders die humanitäre Weitsicht L. Ron Hubbards hervor. L. Ron Hubbards Geburtstag jährte sich am 13. März 2011 zum Hundertsten Mal.

Dr. Pamela Appelt schrieb in Ihrem Dankesbrief: 'In diesem Jahr jährt sich zum Hundertsten Mal der Geburtstag von L. Ron Hubbard. Seine Werke inspirieren fortwährend Millionen von Menschen, die sich um ihre Mitbürger kümmern und mehr Verantwortung übernehmen. Die Liebe und Hingabe L. Ron Hubbards für die Welt spiegelt sich zweifellos in dem Programm für die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wider und das in seinen eigenen Worten: 'Ein ehrenamtlicher Geistlicher ist jemand, der seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wiederherstellt.'

Ehrenamtliche Helfer nutzen die Methoden von L. Ron Hubbard, um anderen bei Lernschwierigkeiten, in der Kommunikation, beim Organisieren und anderen Dingen, die möglicherweise schwierig sein könnten, zu helfen. Die Ehrenamtlichen Geistlichen haben seit 1994 bei mehr als 170 Katastrophen weltweit geholfen. Besonders hervorzuheben ist der Tsunami, welcher Sri Lanka, Indonesien, Thailand und Indien 2004 getroffen hat, sowie das Erdbeben in Haiti und die Überschwemmungen in Pakistan.

L. Ron Hubbard schrieb: 'Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Schmerz, dem Bösen und der Ungerechtigkeit des Daseins. Vielmehr ist er ausgebildet, diese Dinge in den Griff zu bekommen und anderen zu helfen, davon befreit zu werden und zu neuer persönlicher Stärke zu gelangen.'

Eure Ehrenamtlichen Helfer haben nicht die Augen verschlossen vor dem Schmerz und den Ungerechtigkeiten. Es wundert mich nicht, dass Ihr die größte Gruppe von ehrenamtlichen Helfern auf der ganzen Welt seid.

Ich danke Mr. Hubbard, dass er in seinem Vermächtnis vermerkt hat, dass wir alle Teil des humanitären Gedankens sind. Brüderlich und schwesterlich vereint. Das macht L. Ron Hubbard zu einem der größten Schöpfer und Gestalter des humanitären Gedankens des zwanzigsten Jahrhunderts.“

Dr. Pamela Appelt wurde in St. Mary auf Jamaika geboren, studierte Mikrobiologie und Biochemie in London und wurde 1987 als Richterin am „Court for Canadian Citizenship“ in Toronto, Kanada, bestellt. Als Schwerpunkte in ihrem Leben zählt sie ihren Einsatz zur Förderung von Kinder und Familien. Weiterhin setzt sie sich ein für die Einhaltung Menschenrechte, gegen Gewalt an Frauen und Kindern und für den Schutz von Minderheiten. Ihre Vorträge über Religionsfreiheit und Menschenrechte haben sie auch nach Frankreich und Deutschland geführt.

Angesichts des Niedergangs des Ethikniveaus und der Moral in der Gesellschaft und einer sich daraus ergebenden Erhöhung des Drogenkonsums und Kriminalität, hat L. Ron Hubbard das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen vor über 30 Jahren ins Leben gerufen. Heutzutage ist diese Gruppe eine der weltweit größten privaten Katastrophenhilfe-Organisationen.

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Dienstag, 17. Januar 2012

Mexiko: Allgemeine Erklärung der Menschenrechte nun Teil der Verfassung


Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde im Juni 2011 offiziell in die Verfassung Mexikos aufgenommen


Die negative Geschichte Mexikos auf dem Gebiet der Menschenrechte reicht Jahrzehnte zurück. Das Durchsetzen der Menschenrechte war eine Herausforderung. Die Regierung leitete Reformen ein, um die Allgemeine Erklärung für Menschenrechte in die Verfassung aufzunehmen.

Die führende internationale Menschenrechtsorganisation Amnesty International schrieb in ihrem Bericht über das Jahr 2011, dass in Mexiko „ungestrafte Menschenrechtsverletzungen die Norm waren“. Die Eskalierung der Gewalt seitens organisierter Verbrechergruppen führte sogar zu einem Durchgreifen der Sicherheitskräfte im Jahre 2006. Frauen sowie eingeborene Bevölkerungsgruppen sind oft Opfer weit verbreiteter Gewalt.

Im September 2009 trat Scientologe Raul Arias der international tätigen Institution „Youth for Human Rights“ bei und stieg bald zum Leitenden Direktor auf. Er möchte – genau wie sein Vorbild und Gründer der Scientology-Religion L. Ron Hubbard, Menschenrechte als eine Tatsache verwirklicht haben und nicht als einen idealistischen Traum. Raul gab Vorträge über Menschenrechte, organisierte Unterschriftensammlungen. Nachdem die Scientology Kirche International zur Menschenrechts-Verbreitungskampagne unterstützend beitrug, in dem TV-Spots von jedem der 30 Menschenrechte produziert und auf DVD gebrannt werden konnten, erreichte Raul eine breite Zustimmung der ansässigen Fernsehsender. Sie strahlten diese TV-Spots landesweit aus.

Raul traf sich zudem mit Regierungsbeamten, Organisationen, einschließlich der nationalen Kommission für Menschenrechte. Dies führte dazu, dass die Kommission eine offizielle Übereinkunft etablierte, all die Materialien von „Youth for Human Rights“ bei ihren Vorträgen zu verwenden. Seitdem haben ihre Vortragsredner 300 Seminare an 15.000 Teenager gehalten.

„Youth for Human Rights“ Mexiko gelang ein Durchbruch in Chiapas – dem Bundesland Mexikos mit der höchsten Konzentration von Eingeborenen. Dort hatte es Aufruhr gegeben, um die gleichen Rechte für die Eingeborenen zu erzielen. Rauls Vorgespräch mit einem Regierungsbeamten führte zu einem weiteren Gespräch über die Kampagne Youth for Human Rights mit Chiapas Gouverneur. Dieser stimmte mit dem übergeordneten Ziel dieser Kampagne überein und leitete im Land Reformen ein. Es sollen alle 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in die Verfassung aufgenommen und eine Gesetzesänderung eingeführt werden, die eine Ausbildung auf dem Gebiet der Menschenrechte garantiert.

Diese Zusatzartikel zur Verfassung wurden ratifiziert und sind nun rechtskräftig, was ein Durchbruch für die Menschenrechte in Mexiko darstellt. Die Ausbildung bezüglich der Menschenrechte wird weiterhin ausgeweitet. Raul hielt Seminare für die Mitarbeiter des Ministeriums für Familienentwicklung (DIF) und dem Amt für Sozialfürsorge ab. Die Kampagne Youth for Human Rights wurde beim Menschenrechts-Rockkonzert in Tuxtla Gutierrez, der Hauptstadt Chiapas, einem Publikum von 3000 Menschen vorgestellt.

Um allen Regierungsbeamten ein Verständnis der Menschenrechte zu vermitteln, traf sich Raul mit dem Generalsekretär des Menschenrechtsparlaments. Nun darf Raul monatlich, einmal im Monat, auf der regelmäßig stattfindenden Abgeordnetenkammer des Nationalkongresses über die Allgemeine Erklärung und der Menschenrechtsbelange berichten.

Das Bewusstsein über die Wichtigkeit der Menschenrechte nahm in ganz Mexiko zu, bis hin zur Landes- und Nationalregierung. Der mexikanische Senat schlug sogar eine Verfassungsreform vor, um die Menschenrechte auf nationaler Ebene besser zu schützen und sie wurde ratifiziert. Es war ein historischer Tag für die Menschenrechte, als der Präsident von Mexiko, Felipe Calderón am 9. Juni 2011 die Verfassungsreform unterzeichnete, wodurch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte offiziell in die Verfassung Mexikos aufgenommen wurde. Die mexikanische Verfassung wurde modifiziert, um ausdrücklich den Schutz, die Förderung und das Bewahren von Menschenrechten zu umfassen.

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Montag, 9. Januar 2012

Ehrenamtliche Scientology Geistliche: Eine der größten privaten Katastophenhilfe-Organisationen



Die Gruppe an Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ist in den letzten 10 Jahren zu einer der weltweit größten privaten Katastrophenhilfe-Organisation herangewachsen. Das Wachstum dieser Bewegung wurde durch den Terroranschlag 2001 in New York inspiriert. Heute umspannt sie den gesamten Globus.

Im September 2001 gab es gerade einmal 6.000 Ehrenamtliche Scientology Geistliche. Innerhalb von zehn Jahren ist sie zu einer der weltweit größten Katastrophenhilfe-Organisation mit über 200.000 einsatzwilligen Ehrenamtlichen Geistlichen heran gewachsen.

L. Ron Hubbard – Gründer der Scientology-Religion – rief im Jahr 1976 diese Bewegung ins Leben. Er schrieb zum damaligen Zeitpunkt folgendes: „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher hilft seinen Mitmenschen, indem er ihr Leben wieder mit Sinn erfüllt und ihnen Wahrheit und spirituelle Werte zurückgibt. Und er tut das freiwillig ... Er nutzt die Technologie von Scientology, um die Zustände zum Besseren zu verändern ‒ für sich selber, seine Familie, seine Gruppe, Freunde, Mitarbeiter und für die Menschheit.“

Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen haben seitdem große Arbeit und Hilfe geleistet. Besonders in den letzten zehn Jahren. Entlang der Donau stapelten Sie Sandsäcke und retteten Flutopfern in Mosambik, Thailand und Pakistan das Leben. Sie unterstützten Feuerwehrleute bei Bränden in Australien, Kalifornien, Griechenland, Israel und Südafrika. Die Geistlichen halfen den Feuerwehrleuten mit hilfreichen Beiständen, damit diese die Situation besser bewältigen konnten.

Ehrenamtliche Scientology Geistliche aus 26 Nationen flogen nach Indien, Sri Lanka, Thailand und Indonesien, um den Überlebenden der Tsunami-Katastrophe vom Dezember 2004 im Indischen Ozean zu helfen. Mehr als 900 Ehrenamtliche Geistliche reagierten sofort auf die Hurrikans Katrina und Rita im Jahr 2005. Im Jahr 2007 flogen sie nach dem Erdbeben in Pisco nach Peru. 2008 lieferten sie Vorräte und medizinisches Gerät mit dem Boot nach Bihar in Indien, als dort ganze Dörfer vom Hochwasser überflutet waren. Sie waren außerdem das Rückgrat des Wiederaufbaus, als im Jahre 2009 ein Erdbeben der Stärke 6,3 L 'Aquila in Italien heimsuchte.

Die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wurden von Tausenden von Menschen für ihre Hilfe und Unterstützung bestätigt. Sie bekamen Auszeichnungen und wurden hoch gelobt, nachdem sie nach dem Erdbeben in Haiti im Januar 2010 viele Menschen gerettet hatten. Ein permanenter Stützpunkt koordiniert derzeit die Arbeit von Hunderten von Teams Ehrenamtlicher Geistlicher, die weiterhin in den Flüchtlingslagern helfen.

Im Jahr 2011 waren die Geistlichen vor Ort, bei der Bekämpfung von Bränden in der Nähe von Haifa in Israel. Die wertvolle Hilfe bekamen auch Menschen nach Überschwemmungen in Australien, Thailand, Pakistan sowie nach dem Erdbeben in Christchurch, Neuseeland und den Tornados in Alabama und Missouri.

In Japan erreichten die Hilfstätigkeiten die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen im Jahr 2011 ihren vorläufigen Höhepunkt. Obwohl die Medien eine drohende nukleare Katastrophe vorhergesagt hatten, machten sich die ersten Ehrenamtlichen Geistlichen innerhalb von Stunden nach dem Erdbeben der Stärke 9,0 und dem Tsunami auf den Weg in den Nordosten Japans. Sie halfen bei den Such- und Rettungsarbeiten und leisteten Beistand für die Überlebenden. Auch heute noch sind die Geistlichen vor Ort und helfen in der gesamten Region, wo Hilfe benötigt wird.

Seit dem 11. September 2001 verkörpert die Arbeit der Ehrenamtlichen Geistlichen die Vision, die L. Ron Hubbard für diese humanitäre Bewegung hatte: „Ein Ehrenamtlicher Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Schmerz, dem Bösen und der Ungerechtigkeit des Daseins. Vielmehr ist er ausgebildet, diese Dinge in den Griff zu bekommen und anderen zu helfen, davon befreit zu werden und zu neuer persönlicher Stärke zu gelangen.“

In den letzten 10 Jahren haben Ehrenamtliche Scientology Geistliche Vertreter von über 1.100 Organisationen ausgebildet. Sie sind Partnerschaften mit ihnen eingegangen wie dem Roten Kreuz, der FEMA, National Guard, Heilsarmee, Mexiko International Rescue Brigade, den Boy Scouts sowie Hunderte von lokalen, regionalen und nationalen Gruppen und Organisationen. Sie haben ihre Fürsorge und ihre Fähigkeiten stets ehrenamtlich eingesetzt und ihren Mitmenschen in über 200 Katastrophengebieten körperliche und seelische Erleichterung gebracht. Heute sind Hunderttausende von Menschen in mehr als 185 Nationen in den Fertigkeiten eines Ehrenamtlichen Geistlichen ausgebildet.

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Mittwoch, 4. Januar 2012

Jahresrückblick 2011: Scientology Drogen-Aufklärungskampagnen



Die Scientology-Kirchen schließen sich mehr und mehr mit ihrer Drogen-Aufklärungskampagne mit gleich gesinnten Gruppen und Personen zusammen. Sie erreichen mit den Broschüren „Fakten über Drogen“ mehr als 100 Millionen Menschen weltweit. Die Notwendigkeit für eine effektive Drogenprävention ist nie dringender gewesen.

Weltweit konsumieren etwa 210 Millionen Menschen illegale Drogen. Jährlich sterben, gemäß dem Weltdrogenbericht der Vereinten Nationen, fast 200.000 Menschen am Drogenmissbrauch. In den Vereinigten Staaten rauchen mittlerweile mehr Oberschüler Marihuana als normale Zigaretten. Alle 12 Sekunden experimentiert ein schulpflichtiges Kind zum ersten Mal mit illegalen Drogen. Jedes Jahr werden die Kinder zudem jünger, die diese gefährlichen Substanzen nehmen.

Die Kirche nimmt sich den Gründer der Scientology-Religion - L. Ron Hubbard - als Vorbild und geht den Bereich an, Menschen schon im Vorfeld genau über die Fakten von Drogen zu informieren. Um Menschen auf der ganzen Welt auch ausreichend zu informieren, unterstützt die Scientology-Kirche International eine Aufklärungskampagne der Institutionen und Vereine „Sag-Nein-zu-Drogen“. Sie unterstützt hierbei die Produktion Tausende Informationspakete, Banner, Poster und Aufklärungs-Kits, die auch DVDs mit Videoclips enthalten, damit diese der breiten Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung gestellt werden kann.

Junge Leute die glauben schon alles über die verschiedenen Drogen gehört zu haben und die gegenüber „Panikmache“ sehr skeptisch sind, setzen sich mit den Informationsmaterialien auseinander. Sie informieren sich über das Thema Drogen und die verheerenden Auswirkungen der jeweiligen Droge.

Der Polizeichef einer der meist beschäftigten Polizeistationen in Los Angeles beschrieb den Wert des Drogen-Aufklärungsprogramms „Fakten über Drogen“ für seinen Bezirk folgendermaßen: “Die Aufklärungs-Broschüren und Videos waren bei der Aufklärung in unserer Gemeinde über die negativen Auswirkungen, die illegale Drogen auf unsere Gesellschaft haben, von unschätzbarem Wert.”

Im Südosten der Vereinigten Staaten gab es einen Bezirk, der im oberen Drittel der Bezirke wegen zufälligen Überdosierungen von verschreibungspflichtigen Medikamenten rangierte. Nach dem an die Gemeindemitglieder die Aufklärungsbroschüren verteilt und Aktionen über die „Fakten über Drogen“ gestartet wurden, berichtete man von erheblichen Verbesserungen in diesem Bezirk aufgrund des Aufklärungsprogramms der Scientology-Kirche. Die Aufklärungshefte „Fakten über Drogen“ wurden unter anderem auch an insgesamt 1.500 Gymnasiasten verteilt. Der darauf folgende Gesundheitsbericht zeigte, dass dieser Bezirk überhaupt nicht mehr auf der Liste zu finden war, da es keine Überdosierungen mehr von verschreibungspflichtigen Medikamenten gab.

Scientologen haben sich dem Ziel gewidmet Jugendlichen zu helfen, um sie vor der Tragödie des Drogenmissbrauchs und der Abhängigkeit zu bewahren. Mehr als 100 Scientology-Kirchen und Missionen auf sechs Kontinenten führten am 26. Juni, dem Internationalen Welt-Anti-Drogen-Tag der Vereinten Nationen diverse Veranstaltungen durch, um das Bewusstsein über die Gefährlichkeit des Drogenmissbrauchs bei den Menschen zu erhöhen.

Jedes Jahr beteiligen sich amerikanische Scientologen an zwei landesweiten Drogen- und Kriminalitätspräventions-Initiativen – dem National Night Out im August und der Red Ribbon Week im Oktober. Sie führen Konferenzen durch, organisieren Protestmärsche und verteilen die „Fakten über Drogen“-Hefte in vielen Städten.

In Ungarn helfen Scientologen einem „Sag-Nein-zu-Drogen“-Verein beim jährlich stattfindenden, durch das ganze Land führenden Marathon für ein drogenfreies Ungarn. Holländische Scientologen nehmen am jährlichen niederländischen Anti-Drogen Marathon teil. Im Jahr 2011 umfasste ihre zweiwöchige Strecke 382 km. Entlang der Route verteilten sie die Hefte, trafen sich mit Bürgermeistern und anderen örtlichen Persönlichkeiten und warben mit ihrer drogenfreien Botschaft in Radio und TV.

In der Tschechischen Republik nahmen Scientologen während der letzten neun Jahre einem „Sag-Nein-zu-Drogen“-Verein beim jährlichen Cycle-Run teil - für eine drogenfreie Tschechische Republik. Das sind zwei Wochen Laufen und Radfahren durch das ganze Land. In Koordination mit Bürgermeistern, der Polizei und anderen lokalen, öffentlichen Persönlichkeiten mobilisieren sie ganze Gemeinden im Einsatz gegen Drogen.

Ein pensionierter kongolesischer Geschäftsmann lernte die Fakten über Drogen-Kampagne in der Scientology-Kirche Brüssel kennen und kehrte in seine Heimat zurück, um einen Verein „Sag Nein zu Drogen“ in der Demokratischen Republik Kongo zu gründen. Dieser Verein erreicht Tausende mit der Drogen-Aufklärungskampagne und macht sie im ganzen Land bekannt. Allein im letzten Jahr wurden mehr als einhundert Millionen Menschen durch direkte Aktionen und die von der Scientology-Kirche unterstütze Informationskampagne mit der „Fakten über Drogen“-Botschaft erreicht.

Auch in Deutschland werden regelmäßig Broschüren bestellt, die von Schulen und in Vereinen genutzt werden. Regelmäßig finden Informationsstände statt, um die Bevölkerung über die Fakten über Drogen zu informieren.

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Mittwoch, 28. Dezember 2011

L. Ron Hubbard erhält Anerkennung vom Lehrbeauftragten der Theologischen Fakultät Florenz


Die Anerkennung gilt den Werken von L. Ron Hubbard und seiner Nächstenliebe zu den Menschen, die ihn antrieb, der gesamten Menschheit zu helfen


Professor Silvio Calzolari, Lehrbeauftragter an der Theologischen Fakultät der Pontificia Universita Gregoriana in Florenz, überreichte seine Anerkennung an L. Ron Hubbard zum Anlass seines 100sten Geburtsjahres an den Vertreter der Scientology-Kirche in Rom.


Professor Calzolari ist bekannt für seine Forschungen über Religionsgeschichte und fernöstliche Religionen, sowie islamische Religionen. Er hat sich mit Scientology erstmalig in den 90er Jahren beschäftigt und sich tief greifend mit den religiösen Wurzeln dieser neuen Religion befasst.

In seiner Anerkennung schreibt Calzolari folgendes: „Ich bin ein Religionshistoriker. Ich habe die Religionen des Westens studiert und auch die des Ostens, als ich dort für mehrere Jahre gelebt hatte. Ich hatte die Schriften des Philosophen L. Ron Hubbard studiert, dessen Geburtstag sich dieses Jahr zum Hundertsten Mal jährt, und ich lernte die Scientology-Religion kennen und schätzen.

L. Ron Hubbard war ein außergewöhnlicher Lehrmeister in Wissenschaft und Humanwissenschaft, er konnte die philosophischen und religiösen Traditionen des Westens und des Ostens vereinen und somit einen spirituellen Pfad zur Wahrheit und Erleuchtung schaffen.

Was ich besonders am Leben und Werk von L. Ron Hubbard hervorheben möchte, sind seine spirituelle Weisheit, seine intuitive Beobachtungsgabe und vor allem seine Nächstenliebe, die ihn antrieb der gesamten Menschheit zu helfen.

Er war ein aufgeklärter Mensch, eine große Seele, der das höchste Ziel in seinem Leben, die spirituelle Erlösung, erreicht hat und der ebenso anderen geholfen hat, den großen Ozean der Illusionen zu überqueren.

L. Ron Hubbard hat Millionen von Menschen inspiriert und er hat ihnen den Weg zur Selbsterfüllung als geistige Wesen gezeigt und wie sie zu höheren Bewusstseinsstufen gelangen können. Die Lehren von L. Ron Hubbard sind ein wahrer Schatz für die Menschlichkeit. Er hat sein Leben in den Dienst zur Erreichung der spirituellen Vollkommenheit gestellt und jede Sekunde genutzt um die Evolution eines jeden Menschen zu beschleunigen.

Ich sagte bereits, dass das Genie von L. Ron Hubbard an seinen Werken gesehen werden kann, aber in meinen Augen kulminiert sich dieses in dem Ethiksystem, das er entwickelt hat. Er hat es so organisiert, dass es jedem möglich ist stabil und beständig seine Ziele zu erreichen.

L. Ron Hubbard gehört mit zu den großen Religionsstiftern auf dieser Erde, welche Hoffnung und Weisheit für die Menschheit gebracht haben. Er gehört zu denen, die den Weg in Richtung auf Erleuchtung und Freiheit von dem materiellen Universum gezeigt haben, dass die menschliche Seele beeinträchtigt hat, auf ihrem ewigen Verlangen nach Freiheit. Ich hoffe, dass durch diese weisen Worte die Werke von L. Ron Hubbard fortbestehen werden, zum Nutzen der Menschheit."


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Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Verantwortlich für den Text: Dr. Lothar Kiessl, L. Ron Hubbard Pressebüro
Ansprechpartner: Uta Eilzer (München)
Beichstraße 12, 80802 München,
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Donnerstag, 22. Dezember 2011

50 neue, große Scientology-Kirchen in der Planungs- und Renovierungsphase



Auf der ganzen Welt nähern sich die neuen großen Kirchen mit einer Mindestfläche von 5.000 Quadratmetern der Umbauphase. In einigen neuen Gebäuden begannen bereits die Renovierungsarbeiten. Ziel ist, diese bis Ende 2012 fertig zu stellen.

Fünfzig neue Gebäude, in denen zukünftig auf jeweils über 4.000 Quadratmetern Scientology-Dienste angeboten werden, sind erworben und von hervorragenden Architekten – innen wie außen – neu entworfen worden. Die Planungsphase für einige Kirchen ist bereits vorbei. Dort haben bereits die Renovierungsarbeiten begonnen.

Diese neuen Gebäude sind anzutreffen in den USA, Afrika, Anzo, Kanada, Europa, Lateinamerika, Großbritannien und China. Abgesehen vom Bau wesentlich größerer Kirchen werden dazu Verbreitungszentren eingerichtet, um der Öffentlichkeit alle Materialien der Scientology zur Verfügung zu stellen. Damit können diese Zentren die noch nie da gewesene Expansion hervorragend realisieren und die Nachfrage an Scientology-Materialien in bestem Maße befriedigen.

Zusätzlich werden alle neuen, großen Kirchen mit Seminarräumen, Filmräumen und einer großen Anzahl Auditorien ausgestattet. Diese Räumlichkeiten sind für eine Scientology-Kirche wichtig, da sie ermöglichen, Filme der Öffentlichkeit zu zeigen, technische Ausbildungsfilme und Veranstaltungen zu zeigen und professionell hilfreiche Seminare zur Verbesserung des Lebens durchführen zu können.

Es wird zudem große und modern ausgestattete Kursräume geben und einen großen Buchladen, in dem die vielen, unterschiedlichen Scientology-Materialien erhältlich sind. Zudem werden für die Mitarbeiter eine entsprechende Kleidung bereitgestellt, damit man sofort erkennen kann, wer Mitarbeiter ist und wen man bei Fragen ansprechen kann.

Für Spezialanfertigung wie z.B. Kleidung, Logos, Schilder, Dekoraktionen etc. gibt es eine eigene Scientology-Werkstatt mit über 4.000 Quadratmetern. Jedes einzelne der über Tausend Schilder für eine neue, große Scientology-Kirche wird hier hergestellt. Ebenso wird in dieser Abteilung jede andere Spezialanfertigung hergestellt wie z.B. Schreibtische für den Empfangsbereich und das Büro zum Gedenken an L. Ron Hubbard oder spezielle Bücherregale.

Da diese Spezialanfertigungen hohe Kosten nach sich ziehen, wenn diese an externe Unternehmen vergeben werden würde, wird dies in der eigenen Werkstatt mit extra ausgebildeten Mitarbeitern verwirklicht. Die Werkstatt ist mit entsprechend, verschiedenen Maschinen zur Glas-, Metall-, Marmor- und Holzbearbeitung ausgerüstet, um auch noch so ausgefallene Ideen einwandfrei umsetzen zu können.

Alle neuen und großen Scientology-Kirchen werden nach präzisen Angaben und in exakter Übereinstimmung mit den Richtlinien des Religions-Gründers L. Ron Hubbard entworfen. Die Architekten und Designer wurden gründlich ausgewählt, damit diese auch die entsprechenden Standards umsetzen können. Ein Teil dieses ausgewählten Teams sind Mitarbeiter namhafter, international tätiger Firmen, die speziell für die kompletten Renovierungs- und Umbauarbeiten aller Kirchen zur Verfügung gestellt wurden. Daher ist es auch möglich, die kompletten Arbeiten in einem Bruchteil der Zeit zu erledigen, die irgendein anderer Architekt oder Designer benötigen würde.

Jede neue Kirche bekommt ein bestimmtes Design, das zur jeweils örtlichen Kultur passt. Nicht eine einzige Scientology-Kirche auf dieser Welt gleicht der anderen. Jede Kirche soll auf ihre ästhetische Weise kommunizieren und für die Öffentlichkeit optisch sehr ansprechbar und schön sein.

Um so kostengünstig wie möglich zu arbeiten, wurden ausschließlich Hersteller ausgesucht. Ein großer, namhafter Stuhlhersteller produziert für die Scientology-Kirche International etwa 90 Prozent aller benötigten Stühle. Bei dieser großen Abnahme können diese zu einem sehr günstigen Preis eingekauft werden. Ein Saunahersteller aus Finnland stellt alle Saunen für die gesamten Kirchen her. Aufgrund des Großauftrages wurde hier ein sehr guter Preis erzielt. Ob Teppiche, Bezüge, Bodenbeläge, Hartholzböden, Fliesen, Gardinen usw. – alle wurden zu ähnlich großen Nachlässen eingekauft. Momentan sind 48.932 Quadratmeter Fläche im Bau bzw. in der Renovierungsphase. Und täglich kommen neue Flächen hinzu.

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Sonntag, 11. Dezember 2011

Jugend für Menschenrechte macht mit Umzügen, Infoständen, Broschüren die Menschenrechte bekannt


Tag der Menschenrechte vom 10.12. 2011 - 30 Menschenrechte, auf die jeder Mensch ein Anrecht hat

Zum 63. Jahrestag der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ von den Vereinten Nationen beteiligen sich Aktivisten in 30 Nationen an Umzügen und anderen Aktionen für Menschenrechte.

Organisatoren dieser Veranstaltung sind die Scientology Kirchen und die Vereinigung „Youth for Human Rights International“. Diese Aktion wird auch von Vertretern anderen Religionsgemeinschaften und Menschenrechtlern unterstützt. In Deutschland werden am 10.12.2011 Umzüge in den Innenstädten von Frankfurt und München gemacht, bei denen Informationsmaterialien über die Menschenrechte an Passanten verteilt werden. An anderen Orten wie Stuttgart, Düsseldorf oder Ulm finden Informationsveranstaltungen mit Infoständen statt, um das öffentliche Bewusstsein zum Thema Menschenrechte zu steigern.

Der UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon sagte anlässlich dieses Tages: „Die Menschenrechte sind die Grundlage von Freiheit, Frieden, Entwicklung und Gerechtigkeit – und das Herz der Arbeit der Vereinten Nationen auf der ganzen Welt. Gesetze zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte sind unentbehrlich. Aber es passiert oft, dass der Fortschritt auf mutige Frauen und Männer trifft, die ihre eigenen Rechte und die Rechte anderer schützen wollen. Es sind diese Menschenrechtsverteidiger, denen wir diesen Tag der Menschenrechte widmen.“

Die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ wurde am 10. Dezember 1948 von den Vereinten Nationen verabschiedet. Zur Zielsetzung der Vereinten Nationen gehört es, unter allen Nationen der Erde Frieden zu stiften. Deshalb schrieb ein Expertenkomitee unter der Leitung von Eleanor Roosevelt, der Frau des früheren US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt (1933-1945), ein spezielles Dokument, um jene Rechte offiziell zu „erklären“, auf die jedermann überall in der Welt ein Anrecht haben sollte. Diese Rechte bilden die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“, die aus 30 Artikeln bestehen.

Die gemeinnützige Organisation „Youth for Human Rights International“ mit Sitz in Los Angeles und Jugendgruppen rund um die Welt haben es sich zur Aufgabe gemacht, speziell junge Menschen über den Wert der Menschenrechte zu informieren. Die Zielsetzung von „Youth for Human Rights International“ besteht darin, die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ auf breiter Basis bekannt zu machen. Zu diesem Zweck wurden unter anderem 30 Videoclips produziert, die jeweils einen Artikel dieser Menschenrechtserklärung in 30 – 60 Sekunden Spots darstellen.

Ein Vertreter von Jugend für Menschenrechte Deutschland bemerkte zu den Menschenrechten: „Wer die Menschenrechte im Großen und Kleinen achtet, sie durchsetzt und schützt, hilft mit, eine friedliche Welt zu schaffen, in der wir alle gemeinsam in Harmonie leben können, uns achten, respektieren und voreinander lernen können.“

Für weitere Informationen: Nicola Cramer 01785404735

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Samstag, 10. Dezember 2011

Jugend für Menschenrechte macht mit Umzügen, Infoständen, Broschüren die Menschenrechte bekannt


Tag der Menschenrechte vom 10.12. 2011 - 30 Menschenrechte, auf die jeder Mensch ein Anrecht hat

Zum 63. Jahrestag der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ von den Vereinten Nationen beteiligen sich Aktivisten in 30 Nationen an Umzügen und anderen Aktionen für Menschenrechte.

Organisatoren dieser Veranstaltung sind die Scientology Kirchen und die Vereinigung „Youth for Human Rights International“. Diese Aktion wird auch von Vertretern anderen Religionsgemeinschaften und Menschenrechtlern unterstützt. In Deutschland werden am 10.12.2011 Umzüge in den Innenstädten von Frankfurt und München gemacht, bei denen Informationsmaterialien über die Menschenrechte an Passanten verteilt werden. An anderen Orten wie Stuttgart, Düsseldorf oder Ulm finden Informationsveranstaltungen mit Infoständen statt, um das öffentliche Bewusstsein zum Thema Menschenrechte zu steigern.

Der UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon sagte anlässlich dieses Tages: „Die Menschenrechte sind die Grundlage von Freiheit, Frieden, Entwicklung und Gerechtigkeit – und das Herz der Arbeit der Vereinten Nationen auf der ganzen Welt. Gesetze zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte sind unentbehrlich. Aber es passiert oft, dass der Fortschritt auf mutige Frauen und Männer trifft, die ihre eigenen Rechte und die Rechte anderer schützen wollen. Es sind diese Menschenrechtsverteidiger, denen wir diesen Tag der Menschenrechte widmen.“

Die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ wurde am 10. Dezember 1948 von den Vereinten Nationen verabschiedet. Zur Zielsetzung der Vereinten Nationen gehört es, unter allen Nationen der Erde Frieden zu stiften. Deshalb schrieb ein Expertenkomitee unter der Leitung von Eleanor Roosevelt, der Frau des früheren US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt (1933-1945), ein spezielles Dokument, um jene Rechte offiziell zu „erklären“, auf die jedermann überall in der Welt ein Anrecht haben sollte. Diese Rechte bilden die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“, die aus 30 Artikeln bestehen.

Die gemeinnützige Organisation „Youth for Human Rights International“ mit Sitz in Los Angeles und Jugendgruppen rund um die Welt haben es sich zur Aufgabe gemacht, speziell junge Menschen über den Wert der Menschenrechte zu informieren. Die Zielsetzung von „Youth for Human Rights International“ besteht darin, die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ auf breiter Basis bekannt zu machen. Zu diesem Zweck wurden unter anderem 30 Videoclips produziert, die jeweils einen Artikel dieser Menschenrechtserklärung in 30 – 60 Sekunden Spots darstellen.

Ein Vertreter von Jugend für Menschenrechte Deutschland bemerkte zu den Menschenrechten: „Wer die Menschenrechte im Großen und Kleinen achtet, sie durchsetzt und schützt, hilft mit, eine friedliche Welt zu schaffen, in der wir alle gemeinsam in Harmonie leben können, uns achten, respektieren und voreinander lernen können.“

Für weitere Informationen: Nicola Cramer 01785404735

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