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Samstag, 12. Dezember 2009

Jugendliche organisieren weltweiten Marsch für Menschenrechte


‚Jugend für Menschenrechte' organisierte großes Konzert in der Münchner Fußgängerzone und fand großes Interesse in der Bevölkerung


München - Anlässlich des 61. Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von den Vereinten Nationen veranstaltete "Jugend für Menschenrechte" am 08.12.2009 in der Münchner Fußgängerzone ein Konzert. Tausende von Passanten verfolgten die Präsentation mit großem Interesse. Organisiert wurde außerdem im Anschluß ein Marsch für Menschenrechte & Zivilcourage in der Innenstadt.

Jugendliche aus allen Teilen der Welt veranstalten um den 10. Dezember 2009, zum Jahrestag der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" der Vereinten Nationen, den ersten "Internationalen Marsch für Menschenrechte". Diese Veranstaltungen mit anschließendem Marsch - unterstützt von "Youth for Human Rights International" - umfassen 6 Kontinente in 24 Ländern. Das Ziel ist das Bewusstsein über die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" in der Bevölkerung zu erhöhen.

Menschen aus den verschiedensten Ländern beteiligen sich an dieser Aktion, so z. B. Australien, Österreich, Barbados, Kamerun, Kanada, Kolumbien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Holland, Indien, Kenia, Jordanien, Mexiko, Nepal, Nigeria, Slowakei, Somalia, Südafrika, Sri Lanka, Schweiz, England, USA und Sambia.

Ein 22-jähriger Rennfahrer, der bei den Internationalen FIA GT3 Championships teilnimmt, erläuterte den Marsch: "Der Marsch wird nicht nur meine Stadt vereinen, sondern die Städte dieser Welt und er dient dem Zweck die Völker auf internationaler Ebene über ihre Menschenrechte zu informieren. Ich selber werde dem Marsch am 10. Dezember in London mit einer großen Gruppe Gleichgesinnter beiwohnen und ich bin neugierig auf die Reaktionen der Leute, ihr Feedback und die Hilfe, die daraus entsteht. Als Profi fahre ich für Menschenrechte".

Die Vertreterin der Vereinigung "Jugend für Menschenrechte" in München, Laura Kochsiek, meinte dazu: "Bewusstsein schaffen ist der erste Schritt um etwas zu ändern. Wenn man auf die Geschichte zurückblickt, dann kann man feststellen, dass jede positive Veränderung in der Geschichte als erstes mit der Schaffung eines Bewusstseins einherging. Dieser Marsch wird ein weiterer Schritt sein in der Erhöhung des Bewusstseins für die Menschenrechte, ein Schritt in die Richtung, Menschenrechte zu einer Realität werden zu lassen und damit ein Schritt in Richtung einer Welt voller Frieden und Toleranz."

Aufgrund der Tragödien des zweiten Weltkrieges war eine Lösung notwendig, damit sich solche Gräueltaten nicht noch einmal wiederholen. Am 10. Dezember 1948 verabschiedeten die Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, ein Dokument für das sich Eleanor Roosevelt, die Frau von Franklin D. Roosevelt, dem früheren Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, unermüdlich einsetzte. Es sind die 30 grundlegenden Menschenrechte, die für jeden auf der Welt gelten. Nach diesem historischen Ereignis forderte die Generalversammlung all ihre Mitgliedstaaten auf, den Text der Erklärung zu veröffentlichen, um "dafür zu sorgen, dass er verbreitet, ausgelegt, gelesen und erläutert wird, vor allem in Schulen und anderen Lehranstalten, ohne irgendwelche Unterschiede aufgrund des politischen Status oder Territorien".

Auch 61 Jahre später werden diese Rechte immer noch nicht als Pflichtfach in den Lehranstalten verbreitet und die meisten Jugendlichen der verschiedenen Altersklassen kennen nicht ihre 30 Menschenrechte.

Youth for Human Rights International wurde 2001 von der langjährigen Pädagogin und Schulleiterin Mary Shuttleworth gegründet: "Ich habe über 30 Jahre meines Lebens der Arbeit mit Kindern gewidmet und ich habe beobachtet, dass die Kinder ihre Recht nicht kennen. Es ist nicht nur wichtig, dass sie diese einzelnen Rechte kennen, sondern gemäß Artikel 29 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ist es auch unsere Verantwortung diese Rechte und Freiheiten zu schützen. Aus diesem Grunde haben die Jugendlichen den "Internationalen Marsch für Menschenrechte" organisiert und damit übernehmen sie die Verantwortung für die Menschenrechte".

Youth for Human Rights International, das u.a. von der Scientology Kirche und ihren Mitgliedern unterstützt wird, hat seinen Hauptsitz in den USA und hat mittlerweile über 180 Gruppen in der ganzen Welt. Die Organisation verfolgt das Ziel, Kindern und Jugendlichen auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen über die Menschenrechte aufzuklären.


Weitere Informationen:
Pressedienst der SK Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München, Ansprechpartner: Uta Eilzer, TEL. 089-38607-145, FAX. 089-38607-109, www.skb-pressedienst.de

Freitag, 24. Juli 2009

Scientology Kirche in Großbritannien lädt zum 18. Internationalen Arts-Festival ein


In diesem Jahr wird das Arts-Festival von Weltklasse-Stars eröffnet. Mit einem professionellen Feuerwerk der Extraklasse wird der Abend noch getoppt

Die Scientology Hauptkirche Englands, mit Sitz im schönen Saint Hill Manor, ist in diesem Jahr Schirmherr des 18. Internationalen Arts-Festival. Sie lädt viele Künstler zu dieser jährlich stattfindenden Veranstaltung nach Saint Hill ein. Das Arts-Festival dauert 1 Woche und wird am 2. August eröffnet.

Saint Hill ist der englische Hauptsitz der Scientology Religion. Es ist das ehemalige Zuhause des bereits verstorbenen Stifters L. Ron Hubbard, der das Anwesen in den 1960er Jahren kaufte. Einmal im Jahr findet dieses Festival statt, an dem Künstler aus aller Welt hierzu eingeladen werden. In diesem Jahr öffnet die Veranstaltung am Sonntag, den 2ten August ihre Pforten.

L. Ron Hubbard schrieb damals: "Eine Kultur ist nur so groß wie ihre Träume und ihre Träume werden von Künstler geträumt". Hubbard zollte Künstlern großen Respekt. Aus diesem Grund findet alljährlich ein 1-wöchiges Festival statt. Zu sehen sind Konzerte, verschiedene künstlerische Leistungen sowie Werkstätten mit gestalterischen Künstlern und deren Projekten. Der Kreativität wird hier kein Einhalt geboten und werden für viel Unterhaltung sorgen. Der Freiraum für die verschiedensten Talente aus aller Welt ist in einer ästhetischen und sehr ansprechenden Umgebung mit Saint Hill absolut gegeben.

In diesem Jahr wird das Arts-Festival von Weltklasse-Stars eröffnet. Dabei sind am Eröffnungsabend der bekannte Konzertpianist Gabriel Arnold, die Sopranistin Marion Shuster, die Violinisten Mike Perroud, Maritin und Annemarie Sonneveld, die Schauspieler Georgina Roberts und Robbie Scandrett sowie Tänzerin Barbara Lanik unter der Gastleitung der Hollywood-Schauspielerin und Sängerin Judy Norton, die für Ihre Rolle als Mary Ellen in der Familienserie "Die Waltons" bekannt wurde. Um den Abend noch zu toppen, wird ein professionelles Feuerwerk der Extraklasse stattfinden.

Die Veranstaltung fängt mit Workshops an. Während des Festivals können einige Ausstellungen verschiedener Künstlern besucht werden und auch Malklassen. Weitere Künstler stellen ihr Können unter Beweis wie z.B. in Drama-Vorstellungen Vorstellungen im Singen, Tanzen, Filmemachen, der Fotographie und im Modedesign. Auch verschiedene Skulpturen werden auf diesem Festival zu sehen sein. Ein Klavierkünstler der Meisterklasse ist ebenfalls vor Ort.

Für die gesamte Woche wird der Boden auf dem Saint-Hill Landsitz in eine große Kunstausstellung verwandelt, in der es beachtliche Werke und Vorstellungen zu sehen gibt. Die Festival-Chefproduzentin, Sheila Gaiman sagte in einem Interview: "Das Internationale Arts-Festival in Saint-Hill bietet allen Künstlern eine ideale Umgebung, um zu aufzublühen und wo Kunst auf eine richtigen Methode - ohne Abwertungen - unterrichtet wird. Die Künstler können frei auftreten und da sein, wo man ihre Künste wirklich schätzt."

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Pressedienst der SKB e.V., Beichstraße 12, 80802 München, Ansprechpartner: Uta Eilzer, TEL. 089-38607-145, FAX. 089-38607-109, www.skb-pressedienst.de